mini | rechts | Winfried Oelsner (2015)Winfried Oelsner (* 1972 in Marl) ist ein deutscher Regisseur und Schriftsteller.

Leben Winfried Oelsner studierte nach dem Abitur Film- und Fernsehwissenschaften sowie Geschichte und Politik in Bochum und Köln. Danach begann er ein Studium der Regie für Dokumentar- und Spielfilm an der Ludwigsburger Filmakademie Baden-Württemberg, das er 2003 mit dem Diplom abschloss.Website von Winfried Oelsner, abgerufen am 14. Oktober 2016.

Bekannte Arbeiten Oelsners sind die Dokumentation Projekt Gold über den Gewinn des WM-Titels der deutschen Handballnationalmannschaft 2007 und der 2005 entstandene Katastrophenfilm Tsunami. Für die Doku-Reihe Akte D erhielt er 2015 gemeinsam mit weiteren Beteiligten den Grimme-Preis in der Sparte „Information und Kultur“.

Winfried Oelsner lebt in Berlin und im Schwarzwald und ist mit der Schriftstellerin und Drehbuchautorin Lisa-Marie Dickreiter verheiratet, mit der er ein Kind (* 2014) hat. Gemeinsam veröffentlichen sie die Kinderbuchreihe Max und die Wilde Sieben, in der bislang (Stand 2016) drei Bände erschienen sind. Oelsner ist darüber hinaus als Honorardozent für Regie und Dramaturgie an der Medienakademie Hamburg tätig.

Filmografie (Auswahl) Als Regisseur 2001: Ultra – Ein Leben für den Fußball 2000: Alte Zeiten (Kurzfilm) 2002: Vida! – Bruchstücke einer Erinnerung (Kurzfilm) 2004: Rey Negro – Der schwarze König 2005: Tsunami 2007: Projekt Gold 2008: Vom Atmen unter Wasser 2009: Fußball nach Plan 2011: Der tödliche Befehl 2012: Im Fokus: Europa ohne England 2013: Linksabbieger gesucht – Sozis in Nöten 2014: Akte D – Das Kriegserbe der Bahn 2015: Akte D – Die Pharma-Industrie 2020: Max und die wilde 7 2024: Max und die Wilde 7: Die Geister-Oma

Als Drehbuchautor 2012: Küstenwache – Jenseits von Eden 2012: Küstenwache – Sander in Gefahr 2020: Max und die wilde 7

Veröffentlichungen Max und die Wilde Sieben – Das schwarze Ass. Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2014, ISBN 978-3-7891-3332-9. Max und die Wilde Sieben – Die Geister-Oma. Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2015, ISBN 978-3-7891-3334-3. Max und die Wilde Sieben – Die Drachenbande. Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2016, ISBN 978-3-7891-3338-1.

Auszeichnungen 2003: Nachwuchsförderpreis für Regie bei den Biberacher Filmfestspielen für Vida! – Bruchstücke einer Erinnerung 2008: Preis für den besten Sportfilm beim Kinofest Lünen für Projekt Gold 2009: Publikumspreis beim Internationalen Filmwochenende Würzburg für Vom Atmen unter Wasser 2015: Grimme-Preis für Akte D 2015: Goldener Bücherpirat für Max und die Wilde Sieben – Das schwarze Ass 2016: Paderborner Hase für Max und die Wilde Sieben – Das schwarze Ass 2021: Kindertiger für Max und die Wilde Sieben – Das schwarze Ass

Weblinks

Winfried Oelsner eigene Website Winfried Oelsner bei scripts for sale Medienagentur

Einzelnachweise

Kategorie:Fernsehregisseur Kategorie:Drehbuchautor Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1972 Kategorie:Mann