mini|Sophie Stockinger (2019) Sophie Stockinger (* 18. November 1997 in WienAgenturprofil Sophie Stockinger. Abgerufen am 13. Oktober 2016.Castforward: Sophie Stockinger. Abgerufen am 13. Oktober 2016.) ist eine österreichische Schauspielerin.

Leben Sophie Stockinger besuchte das Gymnasium Wasagasse im 9. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund.Theater zum Himmel: Jugendtheater. Abgerufen am 13. Oktober 2016.Kurier: Sophie Stockinger: Neuer Stern am Horizont. Artikel vom 10. September 2013, abgerufen am 13. Oktober 2016. 2016 legte sie die Matura ab. Von 2008 bis 2012 war sie Mitglied des Kinderensembles gutgebrüllt, in den Spielsaisonen 2012/13 und 2013/14 war sie Mitglied des Theater Clubs der Jungen Burg am Wiener Burgtheater, von 2013 bis 2015 war sie Ensemblemitglied des Jungen Ensemble Hörbiger (jöh!) von Maresa Hörbiger, mit dem sie unter anderem am stadtTheater walfischgasse in Romeo und Julia auf der Bühne stand. Seit September 2018 studiert sie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin Schauspiel.Sophie Stockinger bei der HfS Ernst Busch, abgerufen am 14. Dezember 2021Mit Leib und Seele. Artikel vom 31. März 2018, abgerufen am 28. Jänner 2019.kulturMontag vom 28. Jänner 2019: Mit Leib und Seele. Abgerufen am 28. Jänner 2019.

Ihr Filmdebüt gab sie 2013 in Talea von Regisseurin Katharina Mückstein, wo sie an der Seite von Nina Proll die weibliche Hauptrolle spielte. Der Film wurde beim Filmfestival Max Ophüls Preis mit dem Filmpreis der saarländischen Ministerpräsidentin ausgezeichnet. Im ORF/ARD-Fernsehfilm Die Kinder der Villa Emma spielte sie 2016 die Rolle des 14-jährigen jüdischen Mädchens Betty Liebling, erneut an der Seite von Nina Proll. 2016 stand sie außerdem für den ORF/ZDF-Fernseh-Zweiteiler über das Hotel Sacher als Anni Sacher vor der Kamera, sowie für Dreharbeiten zum Film L’Animale unter der Regie von Katharina Mückstein, in dem sie erneut die Hauptrolle spielte.NÖN: Filmkulisse in Pressbaum „Und Action“ in Pressbaum. Artikel vom 21. September 2016, abgerufen am 13. Oktober 2016. Der Film wurde zur Berlinale 2018 in die Sektion Panorama eingeladen,Kleine Zeitung: Österreicherin Mückstein für die Berlinale 2018 nominiert. Artikel vom 15. Dezember 2017, abgerufen am 15. Dezember 2017. für ihre Darstellung der Mati wurde sie 2019 für den Österreichischen Filmpreis in der Kategorie Beste weibliche Hauptrolle nominiert und mit einer Romy als Bester Nachwuchs weiblich ausgezeichnet.

Im Theater Bronski & Grünberg feierte sie im Februar 2018 als Agnes in Kleist – Familie Schroffenstein an der Seite von Simon Morzé als Ottokar Premiere.diepresse.com: Sophie Stockinger: Wege zum Glück. Artikel vom 9. Februar 2018, abgerufen am 9. Februar 2018. In der Fernsehserie Walking on Sunshine verkörperte sie von 2019 bis 2020 in den ersten beiden Staffeln die Rolle der Franziska Czerny-Hohenburg.

Ab September 2021 stand sie am Berliner Ensemble in Brechts Die Mutter als Sohn Pawel auf der Bühne. Seit der Spielzeit 2022/23 ist sie Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus, wo sie in der Titelrolle von David Böschs Inszenierung von Robin Hood sowie in Biedermann und die Brandstifter unter Adrian Figueroa als Wilma Eisenring zu sehen ist. Im Jänner 2025 feierte sie am Düsseldorfer Schauspielhaus in Die Gischt der Tage nach dem Roman von Boris Vian als Chloé Premiere. Im Mai 2025 spielte sie Puck in William Shakespeares Ein Sommernachtstraum.

Theater (Auswahl) 2019: Linda von Penelope Skinner, Regie: Marius von Mayenburg (Bridget) 2022: Biedermann und die Brandstifter von Max Frisch, Regie: Adrian Figueroa (Wilma Eisenring) 2022: Robin Hood. Kinder- und Familienstück nach der mittelalterlichen Legende, Text und Regie: David Bösch (Robin Hood) 2023: Serge von Yasmina Reza, Regie: Selen Kara (Joséphine Popper) 2023: My Private Jesus von Lea Ruckpaul nach einer Idee von Eike Weinreich, Regie: Bernadette Sonnenbichler (Hanna) 2023: Figaros Hochzeit oder Der tolle Tag von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais, Regie: Andreas Kriegenburg (Fanchette) 2023: Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Laura Linnenbaum (Karla Ill, Tochter) 2024: Amphitryon nach Heinrich von Kleist in einer Bearbeitung von Milena Michalek, Regie: Milena Michalek (Sosia / Sosias) 2024: Glaube, Liebe, Fußball. Ein Theater-Fan-Spektakel von Peter Jordan und Leonhard Koppelmann, Regie: Peter Jordan, Leonhard Koppelmann (Capa) 2024: Der Geizige von Molière, Regie: Bernadette Sonnenbichler (La Flèche, angestellt bei Cléante) 2025: Die Gischt der Tage, nach dem Roman von Boris Vian, Regie: Bernadette Sonnenbichler (Chloé) 2025: Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare, Regie: Stas Zhyrkov (Puck) 2025: Was ihr wollt, von William Shakespeare, Regie: Bernadette Sonnenbichler (Viola, später Cesario und Sebastian, Violas Zwillingsbruder) 2025: Die Nashörner, von Eugène Ionesco, Regie: Selen Kara (Daisy) 2025: Was geht es uns an? Lesung mit Texten von Maria Lazar (Mit) 2026: Krieg und Frieden, nach dem Roman von Lew Tolstoi, Fassung von Armin Petras, Regie: Tilmann Köhler (Lisa Bolkonskaya, verheiratet mit Andrej Bolkonsky; Sonja Rostowa, Nichte der Gräfin und Ziehtochter der Rostows; General Bagration; Wilson).https://www.dhaus.de/das-dhaus/ensemble/sophie-stockinger/. 2026: Der Theatermacher von Thomas Bernhard, Regie: Christina Tscharyiski (Der Wirt)

Filmografie (Auswahl) 2013: Talea (Kinofilm) 2014: Schnell ermittelt – Leben (Fernsehserie) 2015: Meine fremde Frau (Fernsehfilm) 2016: Die Kinder der Villa Emma (Fernsehfilm) 2016: Die Stille danach (Fernsehfilm) 2016: Das Sacher (Fernsehzweiteiler) 2018: L’Animale (Kinofilm) 2018: Landkrimi – Grenzland (Fernsehreihe) 2018: Zwei Herren im Anzug (Kinofilm) 2019: Die Toten vom Bodensee – Der Stumpengang 2019–2020: Walking on Sunshine (Fernsehserie) 2019: Vienna Blood – Der verlorene Sohn 2021: Blind ermittelt – Endstation Zentralfriedhof (Fernsehreihe) 2026: Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord (Fernsehreihe)

Auszeichnungen und Nominierungen Romyverleihung 2017 – Nominierung in der Kategorie Beste NachwuchsschauspielerinKurier: ROMY Akademie ehrt Birgit Hutter mit Platin-Auszeichnung. Artikel vom 20. März 2017, abgerufen am 20. März 2017. Diagonale 2018 – Schauspielpreis für das gesamte Ensemble von L’Animale. Artikel vom 17. März 2018, abgerufen am 17. März 2018. Österreichischer Filmpreis 2019 – Nominierung in der Kategorie Beste weibliche Hauptrolle für L’Animale. Abgerufen am 6. Dezember 2018. Romyverleihung 2019 – Auszeichnung in der Kategorie Bester Nachwuchs weiblichKurier: Die Nominierungen der ROMY-Akademie 2019. Artikel vom 26. März 2019, abgerufen am 26. März 2019.Kurier: Akademie ROMY: Die Preise für die Stars hinter den Stars. Artikel vom 11. April 2019, abgerufen am 12. April 2019.

Weblinks

Sophie Stockinger bei Hansenmanagement Agenturprofil Sophie Stockinger auf berliner-ensemble.de

Einzelnachweise

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