Helga Bellinghausen (* 1965Geburtsjahr laut Agenturprofil und filmmakers.de, IMDb gibt 1967 an.) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin.

Leben Helga Bellinghausen besuchte von 1988 bis 1992 die Schauspielschule der Keller in Köln. Stationen ihrer Bühnenlaufbahn waren unter anderem das Theater Aachen, das Kölner Millowitsch-Theater, das Theater Bonn und das Theater an der Kö in Düsseldorf.Agenturprofil, abgerufen am 26. September 2016

Mitte der 1990er-Jahre gab Bellinghausen ihr Kameradebüt in einer Folge der Krimiserie Die Wache. Seitdem ist sie immer wieder sporadisch auf dem Bildschirm zu sehen. In den Anrheinern spielte sie in mehreren Folgen die Rolle der Simone Sievert, sie wirkte in einigen Tatort-Episoden sowie als Gastdarstellerin in weiteren bekannten Serien mit.

Daneben ist Bellinghausen auch als Hörspielsprecherin tätig. Sie lebt in Köln und Baden-Baden.

Filmografie 1994: Die Wache – Die Prämie 1995: Unter uns (Folge 29 und 30 als Beatrice Jakubeit) 1999: CityExpress – Schnelles Geld 1999: Tatort – Restrisiko 2001: Die Camper – Die Wiege 2001: Annas Sommer 2001: Schimanski: Kinder der Hölle 2003: Die Sitte – Blindes Verlangen 2006: Wilsberg – Callgirls 2006: Rohtenburg 2006–2007: Die Anrheiner (18 Folgen als Simone Sievert) 2009: Der Lehrer – Picko 2009: Tatort – Mit ruhiger Hand 2011: An einem Tag in ... Duisburg. Todesfalle Loveparade 2012: Tatort – Klassentreffen 2012: Heiter bis tödlich: Fuchs und Gans – Glück im Spiel 2013: Tatort – Tödliche Häppchen 2013: Tiere bis unters Dach – Trüffelschweine 2016: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei – Vaterfreuden 2020: Albträumer

Hörspiele 1994: Verdi, Würstchen und Verwirrung – Autorinnen: Maria Franziska Schüller und Cornelia Walter – Regie: Uwe Schareck 1994: Bethlehem, Brasilien – Autor: Heinz G. Schmidt – Regie: Thomas Werner 1994: Schöner sterben – Autoren: Hanns Peter Karr und Walter Wehner – Regie: Klaus-Dieter Pittrich 1995: Tigerjagd – Autor: Hen Hermanns – Regie: Annette Kurth 1995: Am Mittwoch wird der Rabbi naß – Autor:Harry Kemelman – Regie: Holger Rink 1996: Blut am Schuh – Autoren: Ralf Günther und Leonhard Koppelmann – Regie: Leonhard Koppelmann 1996: Der Schatten – Autorin: Heidi Theunissen – Regie: Ursula Schregel 1998: Vier Hornhäute für ein Halleluja – Autorinnen: Maria Franziska Schüller und Cornelia Walter – Regie: Uwe Schareck und Rolf Mayer 2003: Kaiser & König – Autorin: Meina Kentner – Regie: Klaus Wirbitzky 2014: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor – Autorin: Joke van Leeuwen – Regie: Iris Drögekamp

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