Zen for Nothing ist ein schweizerisch-deutscher Dokumentarfilm von Werner Penzel aus dem Jahr 2016. Der Regisseur begleitet darin eine Schweizer Schauspielerin bei ihrer Auszeit in einem japanischen Zen-Kloster. Der Film hatte bei den 51. Solothurner Filmtagen seine Premiere und gewann den Berner Filmpreis in der Kategorie Dokumentarfilm, nachdem er beim 31. Internationalen Dokumentarfilmfestival München bereits für einen Viktor nominiert wurde. Ab dem 2. Juni 2016 war er in deutschen und schweizerischen Kinos zu sehen.
Handlung In den bewaldeten Bergen an der Westküste Japans in der Präfektur Hyōgo liegt das Zen-Kloster Antai-ji. Eine junge Frau bricht im Herbst 2014 auf, um bis zum Frühjahr das klösterliche Leben zu erleben. Die Besucherin ist die Schauspielerin Sabine Timoteo aus Bern. Abt des Klosters ist Muhō Nölke, ein Berliner Konvertit. Aus dem Zusammenspiel der Philosophie des japanischen Zen-Meisters Kodo Sawaki und den unerwarteten Ereignissen des Alltags ergibt sich der Plot dieses Dokumentarfilmes.
Kritiken
Auszeichnungen 2016: Berner Filmpreis – Dokumentarfilmpreis
Weblinks Offizielle Website
(mit Fotogalerie) Zen for Nothing bei swissfilms.ch Artikel über den Film auf der Website des Klosters
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2016 Kategorie:Schweizer Film Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Zen