Coulonges-Cohan ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Aisne in der Region Hauts-de-France (vor 2016: Picardie); sie gehört zum Arrondissement Château-Thierry und zum Kanton Fère-en-Tardenois.

Geografie Die Gemeinde Coulonges-Cohan liegt in der Landschaft Tardenois zwischen Paris und Reims an der Grenze zum Département Marne. Hier entspringt das Flüsschen Orillon, das zur Ardre entwässert. Umgeben wird Coulonges-Cohan von den Nachbargemeinden Chéry-Chartreuve im Nordwesten und Norden, Dravegny im Norden, Arcis-le-Ponsart im Nordosten, Vézilly im Osten, Goussancourt im Südosten und Süden, Cierges im Süden und Südwesten, Sergy im Südwesten und Westen sowie Seringes-et-Nesles im Westen und Nordwesten.

Geschichte 1971 wurden die Gemeinden Coulonges-en-Tardenois und Cohan zusammengeschlossen.

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2013 2021Einwohner 397 335 367 389 384 370 419 429 442 Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Rufin-Saint-Valère in Coulonges, seit 1920 Monument historique Kirche Saint-Jean-Baptiste in Cohan, seit 1920 Monument historique Schloss Rognac vier Lavoirs

Weblinks

Offizieller Internetauftritt der Gemeindeverwaltung Coulonges-Cohan (französisch)

Kategorie:Ort in Hauts-de-France Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich) Kategorie:Gemeindegründung 1971