mini|Steinkreuz Engelhardsberg mini|Felsen mit den fünf Kirchengrotten
Engelhardsberg ist ein Gemeindeteil des Marktes Wiesenttal im Landkreis Forchheim (Oberfranken, Bayern). Die Gemarkung Engelhardsberg hat eine Fläche von 5,185 km². Sie ist in 884 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5865,45 m² haben.
Geographie und Verkehrsanbindung Das Dorf Engelhardsberg liegt im südöstlichen Bereich des Marktes Wiesenttal an der Kreisstraße FO 39. Die Staatsstraße 2191 verläuft unweit östlich. Unweit westlich verläuft die B 470.
Geschichte In Engelhardsberg waren seit dem Mittelalter die Herren von Streitberg begütert. Sie behaupteten den Kirchweihschutz im Ort, der sich von der nahe gelegenen Kapelle Heiliger Bühl ableitete. Dieter Zöberlein: Die von Streitberg, Geschichte einer fränkischen Adelsfamilie, Selbstverlag, Burggrub 2018, Teil 2, S. 198–199 und Teil 3, S. 76–78.
Am 1. Januar 1972 wurde Engelhardsberg nach Wiesenttal eingemeindet.
Bau- und Naturdenkmäler In der Liste der Baudenkmäler in Wiesenttal sind für Engelhardsberg zwei Baudenkmäler aufgeführt: ein Bauernhaus (Engelhardsberg 26) aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: ein erdgeschossiger Satteldachbau, massiv mit einem Fachwerkgiebel ein Steinkreuz aus Dolomit, das aus dem 17./18. Jahrhundert stammt (an der Kreisstraße gegenüber dem Dorfplatz) Die Höhlenruine Riesenburg Das Naturdenkmal und Geotop Dolomitfelsgruppe Kirchengrotten bei Engelhardsberg
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Ort im Landkreis Forchheim Kategorie:Ortsteil von Wiesenttal Kategorie:Geographie (Fränkische Schweiz) Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Forchheim) Kategorie:Gemeindeauflösung 1971 Kategorie:Gemarkung im Landkreis Forchheim