Daniel Burkholz (* 20. September 1963 in Würzburg) ist ein deutscher Filmemacher.
Leben Nach langjährigen Tätigkeiten als Rechtsassessor, für Umweltschutzorganisationen und als Leiter einer Umweltschutzbehörde gründete er 2005 die Firma Roadside Dokumentarfilm. Seine Filme wurden von Trinidad bis Peking auf internationalen Filmfestivals präsentiert und von Menschenrechtsorganisationen in aller Welt in ihrer Arbeit eingesetzt. 2016 gründete er die Edition Roadside, in der Literatur zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen veröffentlicht wird.
Ehrungen und Auszeichnungen Daniel Burkholz ist Träger des internationalen Dokumentarfilmpreises des Festival del documentario d’Abruzzo. Bekanntgeworden ist er vor allem mit NO PASARAN, Brigadistas, Verboten-Verfolgt-Vergessen und Shortcut to Justice, der in Zusammenarbeit mit der Filmemacherin Sybille Fezer entstanden ist.
Filmografie (Auswahl) 2006: Rajasthan by the Roadside 2007: Brigadistas 2013: Verboten-Verfolgt-Vergessen – Kalter Krieg in Deutschland 2014: NO PASARAN 2014: Shortcut to Justice 2015: Women for Justice 2018: Die Staatsfeinde
Weblinks
Sybille Fezer und Daniel Burkholz. Women for Justice Germany. In: cinéwomen/15, S. 56–61 „Filmemachen ist für mich ein Mittel, um dementsprechend Position zu beziehen“ Interview mit Daniel Burkholz In: Reflections on Family history affected by Nazi crimes Shortcut to Justice In: german documentaries Die Staatsfeinde in: german documentaries
Kategorie:Filmregisseur Kategorie:Kameramann Kategorie:Filmproduzent Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1963 Kategorie:Mann