Molino von Kluck, auch Alexandra Molino, eigentlich Hildegard Alexandra von Kluck (* 13. Mai 1911nach Piet Hein Honig, Hanns-Georg Rodek: 100001. Die Showbusiness-Enzyklopädie des 20. Jahrhunderts. Showbiz-Data-Verlag, Villingen-Schwenningen 1992, , S. 661.; † 26. März 1934 bei Bordeaux) war eine deutsche Schauspielerin und die Enkelin des deutschen Militärstrategen Alexander von Kluck.
Leben Familie Sie entstammte dem deutschen Adelshaus von Kluck. Ihr Vater war Leutnant zur See a. D. Karl Egon von Kluck (gefallen am 28. Januar 1915 in Westflandern), Sohn von Alexander von Kluck, einem preußischen Generaloberst, welcher zu Beginn des Ersten Weltkriegs für das Scheitern des Schlieffenplans mitverantwortlich gemacht wurde. Sie bekam schon früh den Kosenamen „Mulino“ bzw. „Molino“, den sie später als Künstlernamen beibehielt.
Karriere Molino von Kluck schlug eine Schauspiellaufbahn ein und spielte zunächst Theater. So war sie zum Beispiel in den Stücken Die Wunderbar und Der Mustergatte sehen.Alben „Molino“. Erinnerungen an Molino v. Kluck von Hildegard v. Kluck: Film, Theater, Tod. 1929 kam sie zum deutschen Film und war bis zu ihrem Tod in einer Reihe meist volkstümlicher Filme zu sehen, u. a. in Die lustigen Weiber von Wien (1931, Regie: Géza von Bolváry).
Tod In der Nacht vom 26. zum 27. März 1934 kam sie auf der Reise zu ihren Großeltern nahe Bordeaux bei einem Autounfall ums Leben.
Filmografie 1929: Engel im Séparée (Regie: Ernö Mayer) 1930: Liebeskleeblatt (Regie: Max Nosseck) 1930/31: Die lustigen Weiber von Wien (Regie: Géza von Bolváry) 1931: Der Raub der Mona Lisa (Regie: Géza von Bolváry) 1931: Der Schlemihl (Regie: Max Nosseck) 1934: Wir parken, wo es uns gefällt (Regie: Edgar Beyfuß)
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Einzelnachweise
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