Cantaing-sur-Escaut ist eine Gemeinde im französischen Département Nord in der Region Hauts-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Cambrai und zum Kanton Le Cateau-Cambrésis.
Geografie Die Gemeinde liegt an der oberen Schelde und dem parallel verlaufenden Canal de Saint-Quentin, fünf Kilometer südwestlich von Cambrai. Unmittelbar westlich von Cantaing kreuzrn sich die Autobahnen A 2 und A 26. Cantaing-sur-Escaut grenzt im Norden an Fontainte-Notre-Dame, im Nordosten an Proville, im Südosten an Noyelles-sur-Escaut, im Südwesten an Flesquières, im Westen an Graincourt-lès-Havrincourt und im Nordwesten an Anneux.
Geschichte Das Dorf wurde während des Ersten Weltkriegs beinahe vollständig zerstört.
Im Jahr 1938 wurde aus „Cantaing“ „Cantaing-sur-Escaut“.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2013 2020Einwohner 450 428 392 363 394 415 431 404 405 Quellen: Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Martin Ruinen der Kapelle Saint-Hubert Kapelle der Jungfrau
Literatur Le Patrimoine des Communes du Nord. Flohic Editions, Band 2, Paris 2001, ISBN 2-84234-119-8, S. 1140–1142.
Weblinks
Monuments historiques (Objekte) in Cantaing-sur-Escaut in der Base Palissy des französischen Kultusministeriums
Kategorie:Ort in Hauts-de-France Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich) Kategorie:Ort an der Schelde