mini|hochkant|Hexendenkmal Ahrbrück Das Hexendenkmal ist ein Mahnmal für die Hexenverfolgungen in der Gemarkung von Ahrbrück.

Am 31. Januar 2008 bildeten 15 Bürger eine Initiativgruppe zur Errichtung eines Denkmals in Erinnerung an die Hexenverfolgung. Anstoß gaben Recherchen eines Nachkommen der am 3. August 1649 gehängten und anschließend verbrannten Else Simons zur eigenen Familienchronik. (Abschrift des GerichtsprotokollsJohann Peter Eichhoff: Beytrag III zur Geschichte der Hexereyen im Erzstifte Köln. In: Materialien zur geistlichen und weltlichen Statistik des niederrheinischwestfälischen Kreises und der angrenzenden Länder. 1. Jg., 10. Stück, Erlangen 1781, S. 448–467. Fundort: Universitätsbibliothek Köln)

Die Initiativgruppe traf sich am 17. Juni 2008 zur Grundsteinlegung.Rheinzeitung AhrEifel&Brohltal, Nr. 159 v. 10. Juli 2008, S. 11.Blick aktuell Altenahr, Nr. 26/2008.Mittelahrbote, Nr. 26/2008. Die Offizielle Einweihung erfolgte am 3. September 2008 im Beisein des Landrats Jürgen Pföhler.Rheinzeitung Ahr-Eifel, Nr. 208 v. 5. September 2008, S. 17.Blick aktuell Altenahr, Nr. 39/2008.Mittelahr Bote, Nr. 38/2008. Pfarrer Volker Dupont segnete am 21. März 2009 das Denkmal ein.Pfarrbrief 10/11 2009Blick aktuell - Altenahr, Nr. 13/2009

Weblinks Vortrag über das Denkmal auf YouTube mini|Gesamtansicht des Ensembles

Einzelnachweise

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