Robert Blumenbach (* 1. Juli 1822 in Hannoversiehe: Stammbaum Johann Friedrich Blumenbachs Nachkommenandere Angabe Geburtsort: Greene bei Kreiensen, in: Hannoverscher Kurier Nr. 29968, 27 Juni 1912 abends, S. 2, [Würdigung zum 90. Geburtstag] unter [Rubrik] Heer und Flotte; † 19. Dezember 1914 in Greene b. Kreiensensiehe Hannoverscher Kurier Nr. 31521, 23. Dezember 1914 morgens, S. 12 Traueranzeige) war ein deutscher Oberst und Maler.Helmut Plath (Text), Bernhard Dörries (Bildauswahl): Alt-Hannover. Die Geschichte einer Stadt in zeitgenössischen Bildern. 1600–1900, 1. Auflage, im Auftrag der Hauptstadt Hannover hrsg. vom Kunstverein Hannover, München: F. Bruckmann, 1951, S. 76, 94, 132, 133

Leben Robert Blumenbach war ein Sohn von Georg Heinrich Wilhelm Blumenbach und ein Enkel des Arztes, Anthropologen und Zoologen Johann Friedrich Blumenbach. Er war zudem ein Neffe des Zeichners, Karikaturisten und Satirikers Johann Heinrich Ramberg.

Zur Zeit des Königreichs Hannover durchlief Blumenbach eine Militär-Karriere bei der Hannoverschen Armee bis zum Offizier der Artillerie.

Blumenbach zeichnete und malte aus Liebhaberei, darunter auch einige Motive aus dem Stadtbild seiner Heimatstadt Hannover, die sich heute teilweise im Besitz des Historischen Museums Hannover befinden.

Bekannte Werke (Auswahl) um 1875: Die Altstädter Masch, Tuschzeichnung 34 × 21,1 cm 1887: Die Pferdeschwemme am Reitwall (heute: Am Hohen Ufer); Aquarell 10,3 × 14,4 cm

Einzelnachweise

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