Matthias van den Berg (* 17. August 1967 in Vreden) ist ein deutscher Theater- und Filmschauspieler.

Leben Matthias van den Berg wurde 1967 in der münsterländischen Stadt Vreden geboren und legte an der Liebfrauenschule Coesfeld das Abitur ab. Nach seinem Zivildienst studierte er von 1992 bis 1996 Sozialarbeit mit Schwerpunkt Theaterpädagogik an der Fachhochschule Köln., abgerufen am 10. November 2021

Bereits seit 1992 spielt er Theater und war in verschiedenen modernen wie klassischen Stücken zu sehen. Er tritt hauptsächlich in Köln am Theater Tiefrot und im Raketenclub auf, so 2012 in Kabale und Liebe von Friedrich Schiller und Der eingebildete Kranke von Molière.

Im deutschen Fernsehen ist er seit 2006 hauptsächlich in Fernsehserien zu sehen, wie in der Wilsberg-Reihe und in Danni Lowinski. 2011 war er in der deutschen Komödie Dann kam Lucy zu sehen.

Filmografie (Auswahl) 2006: Wilsberg: Tod auf Rezept 2007: Stellenbosch (Fernsehserie, zwei Folgen) 2007: SOKO Rhein-Main – Kumpels aus Kamerun 2007: Playlist 2007: Dating Vietnam 2008: Galgenfrist (Kurzfilm) 2008: Dr. Psycho – Die Bösen, die Bullen, meine Frau und ich – Der doppelte Psycho 2009: Für Miriam 2009: Der Staatsanwalt – Das kleinere Übel 2010: Danni Lowinski – Alles auf Schwarz 2010: Der Bulle und das Landei – Tödliches Heimweh 2010: Henri 4 2010: Zeche is nich – Sieben Blicke auf das Ruhrgebiet 2010 (Stimme) 2011: Dann kam Lucy 2011: Bermuda-Dreieck Nordsee 2013: Wilsberg: Gegen den Strom 2014: Mord mit Aussicht – Gulasch für den Geiselnehmer 2015: Meuchelbeck – Hier und weg 2016: Løvekvinnen 2017: Heldt – Falschgeld 2018: Marie Brand und der Duft des Todes 2019: Helen Dorn – Nach dem Sturm 2021: Die Füchsin: Romeo muss sterben 2021: Mona & Marie (Fernsehfilm) 2022: Tatort: Das Herz der Schlange 2023: Anna und ihr Untermieter: Wenn du träumst von der Liebe 2024: Der Staatsanwalt – Flussfahrt in den Tod

Theatrografie (Auswahl) 1992–1994: Schein-TV – HR, Uni-Theater Düsseldorf (Regie: Margarete Herdikerhoff) seit 1997: François Villon, Wandertheater, u. a. Cinestar Kino WGT Leipzig (Regie: Matthias van den Berg) 2001: Efeutag im Sitzungszimmer – HR, Studiobühne Köln (Regie: Volker Schmitt) 2001: Die Beichte, Studiobühne Köln (Regie: Depeche Nalin) 2002: Angst essen Seele auf, Arkadas Theater Köln (Regie: Ali Jalaly) 2003: Ich Villon, ArtTheater Köln (Regie: Jean Cotart) 2005: Erdbeermund und freche Schnauze – HR, Theater Tiefrot Köln (Regie: Matthias van den Berg, Renate Dissel) 2008: Clockwork Orange, Theater Tiefrot (Regie: Volker Lippmann) 2008: Das Krippenspiel, Raketenclub Köln (Regie: Noizy Neigbors / Ensemble) 2009: Faust 1.0 – HR, Rakentenclub Köln (Leitung: Thomas Martus) 2009: Liebesspiele, Theater Tiefrot (Regie: Volker Lippmann, Gila Abutalebi) 2009: The Cruel Sea, Raketenclub Köln (Regie: Noizy neighbors / Ensemble) 2010: Des Kaisers neue Kleider – HR, u. a. Oper Köln und Rheinisches Landestheater Neuss (Regie: Alice Dütsch) 2010: Durst nach Flann O’Brian – HR, Thirtyproduktion (Regie: Severin von Hoensbroech) 2010: Francois Villon – HR, Raketenclub Köln (Regie: Matthias van den Berg) 2011: The Invitation – HR, Theater Tiefrot (Regie: Volker Lippmann) 2011: Rock’n’ Roll Wanderzirkus (Regie: Noizy Neighbors / Ensemble) 2012: Kabale und Liebe, Theater Tiefrot (Regie: Volker Lippmann) 2012: Der eingebildete Kranke, Theater Tiefrot (Regie: Volker Lippmann) 2013: Ein Blick von der Brücke – HR, Theater Tiefrot (Regie: Volker Lippmann) 2017: Romeo und Julia, Theater Tiefrot (Regie Volker Lippmann)

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Einzelnachweise Anne Winter-Weckenbrock: Matthias van den Berg. Vom Künstler zum Schauspieler. Münsterland Zeitung. 30. Dezember 2011, abgerufen am 26. Mai 2016.

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