Lars Teichmann (* 1980 in Burgstädt) ist ein deutscher Maler. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Biographie Lars Teichmann wurde 1980 in Burgstädt geboren. Von 2002 bis 2008 studierte er Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin, bei Wolfgang Petrick und Daniel Richter. 2006 war er Meisterschüler bei Valérie Favre, Universität der Künste, Berlin.kunstpalais.de, Lars Teichmann. Aura
Werk Teichmann bezieht sich in seinen Bildern auf Gemälde früherer Epochen. Er spielt mit der Wahrnehmung des Betrachters und dem individuellen wie kollektiven Bildgedächtnis. Der Künstler ist auf der Suche nach den ungeschriebenen Regeln, nach denen ein Bild funktioniert. Dabei folgt er der These, dass Gemälde, die Menschen über Jahrhunderte hinweg in ihren Bann ziehen, etwas gemeinsam haben.
Seine Werke sind in öffentlichen Sammlungen vertreten, wie z. B. dem Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt, der SØR Rusche Sammlung, der Berlinischen Galerie, der Collezione Euromobil di Falze di Piave und der Benetton-Foundation.
Ausstellungen Einzelausstellungen (Auswahl) 2016: Lars Teichmann. Aura, Kunstpalais Erlangen 2012: Lars Teichmann, Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn, Kulturzentrum Marstall, Ahrensburg 2012: Schloss Ahrensburg, Ahrensburg Arena, Feldbuschwiesner Galerie, Berlin
Gruppenausstellungen (Auswahl) 2015: les minatures, Codex, Berlin 2015: Imago Mundi - Germany mon amour, Benetton Stiftung, Venedig Italien 2015: Mut, love for free, Kreuzberg Pavillon, Berlin 2014: when nowhere becomes here. Berlin Heist, 4th Mediations Biennale, National Museum Poznań, Polen 2014: NEON – Vom Leuchten der Kunst, Stadtgalerie Saarbrücken 2014: Codex Painting Show, Leipziger Str. 60, Berlin 2013: NEON – Vom Leuchten der Kunst, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt 2013: Berliner Salon Part II, Kunstverein Kunsthaus Meiningen 2013: Venice Exhibition Parallel to 55. Venice Biennale Preview, Venedig, Italien 2011: ILLUMInazioni, 54. Esposizione internazionale d’arte. La Biennale di Venezia, Venedig, Italien 2011: LUCE in azione, Repubblica di San Marino, Palazzo Riva del Vin, Venedig, Italien 2011: Selected Artists 2010, NGBK, Berlin 2010: Berlin Transfer. Junge Kunst der Berlinische Galerie und der GASAG, Berlinische Galerie, Berlin 2010: Projekt für die Gegenwart, Haus am Lützowplatz, Berlin 2010: Now Open For Off Season – Endzeiten in der Gegenwartskunst, Fichtebunker, Berlin 2009: Das Unheimliche (3 Jahre Kunst Magazin Berlin), Modulorhaus, Berlin 2008: Wasistdas. Kunst aus Berlin, Loft 19 / Suzanne Tarasiève, Paris, France 2008: Meisterschülerausstellung, Universität der Künste, Berlin 2006: fast forward, Galerie KUNSTAGENTEN, Berlin 2004: Galerie Roter Turm, Chemnitz 2004: Kunstverein KG Turm e.V., Chemnitz
Auszeichnungen und Stipendien Lars Teichmann wurde für sein Werk mit mehreren Preisen und Stipendien belobigt:artnet.de, Lars Teichmann 2006 war Lars Teichmann für den Vattenfall Kunstpreis / Emerging Painter nominiert. 2009 erhielt er die Auszeichnung der Premio Internazionale Gruppo Euromobil under 30 der Artefiera, Bologna, Italien. 2010 erhielt er ein Arbeitsstipendium Bildende Kunst des Landes Berlin.
Literatur Deiss, Amely (Hrsg.): Lars Teichmann. Aura. Kunstpalais, Erlangen 2016, ISBN 978-3-923899-43-2
Weblinks Website des Künstlers Lars Teichmann bei artnet.de Lars teichmann bei kunstmarkt.com Lebenslauf von Lars Teichmann bei der FeldbuschWiesner Galerie Lars Teichmann bei Lachenmann Art
Einzelnachweise
Kategorie:Maler (Deutschland) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1980 Kategorie:Mann