Mali Blues ist ein deutscher Dokumentarfilm von Lutz Gregor aus dem Jahr 2016. Der Film erzählt von vier Musikern aus dem westafrikanischen Mali, die mit ihrer Musik für einen toleranten Islam und ein Land in Frieden kämpfen. Uraufgeführt wurde der Film im April 2016 beim internationalen Dokumentarfilmfestival Visions du Réel in Nyon (Schweiz), Nordamerika-Premiere hatte er im September 2016 auf dem Toronto International Film Festival.
Handlung Der Film porträtiert vier Musiker, die sich mit ihrer Musik für einen neuen Aufbruch in Afrika engagieren: Fatoumata Diawara singt in ihren Singer/Songwriter-Balladen vom Leben als afrikanische Frau und überholten Traditionen Bassekou Kouyaté, der Griot und Grammy-nominierte Weltmusiker, integriert traditionelle afrikanische Instrumente in die moderne Rockmusik Ahmed Ag Kaedi erzählt mit seinen Tuareg-Gitarrenriffs von der Sehnsucht nach der Wüste Master Soumy rappt stellvertretend für die junge Generation in Mali
Mali Blues ist ein bunter Musikfilm; afrikanischer Hip-Hop trifft auf den Geist von Jimi Hendrix, Desert Blues auf tanzbaren AfroRock. Ein Film über die einende Kraft der Musik, der in Zeiten unzähliger Schreckensmeldungen ein positives Bild von Afrika und seinen Menschen zeichnet.
Auszeichnungen 2016: Bester Film auf dem 'Unerhört International Filmfestival Hamburg'
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Trailer Mali Blues
Einzelnachweise
Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Musik (Mali) Kategorie:Filmtitel 2016 Kategorie:Blues Kategorie:Musikfilm