mini|hochkant|Wolfgang Frisch (2016) Wolfgang Frisch (* 13. Februar 1974 in Salzburg) ist ein österreichischer Musiker und Komponist.

Karriere mini|hochkant|Wolfgang Frisch mit dem Sofa Surfers Sound System (2013) Wolfgang Frisch gründete 1996 mit Michael Holzgruber, Markus Kienzl und Wolfgang Schlögl die Band Sofa Surfers, die sich in der europäischen Dub- und Techno-Szene einen Namen machte. Der Gitarrist und Produzent veröffentlichte 2008 mit The Hundred sein erstes Soloalbum, dem 2011 mit Watering the Land ein weiteres folgte. Ferner produzierte er 2011 das Debütalbum der Sängerin Katika, Ricaricare. Frisch betätigte sich als Bühnenkomponist, etwa für das Schauspielhaus und das Theater in der Josefstadt, und als Filmkomponist. Er ist Mitglied der Akademie des Österreichischen Films. Für die Filmmusik zu Das ewige Leben, die er mit Markus Kienzl geschaffen hatte, war er für den Österreichischen Filmpreis 2016 nominiert.

Diskografie Alben 2008: The Hundred 2011: Watering the Land

Filmografie 2000: Komm süßer Tod 2002: Nogo 2003: The Poet 2004: Silentium 2006: Life in Loops 2009: Der Knochenmann 2012: Trains of Thoughts 2012: Void 2015: Das ewige Leben 2018: Tatort: Die Faust 2018: Cops 2019: Glück gehabt 2020: 2551.01 2020: Conversation with My Mother 2023: 2551.02 – The Orgy of the Damned 2023: Animal 2025: Dracula 2025: Bis auf Weiteres unsterblich (Fernsehfilm)

Weblinks

Internetpräsenz von Wolfgang Frisch

Einzelnachweise

Kategorie:Musiker (Wien) Kategorie:Gitarrist Kategorie:Komponist (Österreich) Kategorie:Filmkomponist Kategorie:Österreicher Kategorie:Geboren 1974 Kategorie:Mann