Die Liste der Kinos in Berlin-Karow beschreibt das Kino, das im heutigen Berliner Ortsteil Karow existiert hat. __NOTOC__ Name/Lage Adresse Bestand Beschreibung BildFilmeck Alt-Karow ()Alt-Karow 21948–1953Das Kino „Filmeck“ bestand als Ladenkino von 1948 bis 1953. Der Rand Berlins wurde im Nachkriegsdeutschland aufgrund der (gegenüber der Innenstadt) unzerstörten Strukturen bevorzugt für kulturelle Einrichtungen genutzt. Die Stadtvilla (ehemals: Gasthof Lindenpark Dorfstraße 41) liegt am südlichen Ende des alten Karower Ortskerns an der Kreuzung mit der gegenüberliegenden Bahnhofstraße.. X=30275, Y=31400 Nach Süden führt die Straße als Blankenburger Chaussee, und die Straße 52 (vormals Malchower Weg) führt seitwärts in die Vorstadtsiedlung. Im Adressbuch 1943 ist neben der Gaststätte auch das Amt für Volkswohlfahrt im Hause ansässig. 1950 sind für das Filmeck mit seinen 212 Plätzen Horst Wiechert als Inhaber und Herta Röhr als Geschäftsleiter angegeben. An sieben Tagen der Woche wurden jeweils zwei Vorstellungen gegeben.filmtheater.square7.ch: Filmeck Alt-Karow Nachdem der Kinobetrieb eingestellt wurde, ist in den 1960er und 1970er Jahren die Gaststätte Golka (Inhaberin Lotte Golka) und ab 1981 die HO-Gaststätte Alt-Karow genannt. Das Haus – in dem sich zeitweise das Kino befand – wird aktuell als Hotel Alt-Karow mit Restaurant betrieben, zudem ist das auf 1895 datierte Ensembleteil aus Gaststätte und Scheune innerhalb der „Dorfanlage Alt-Karow“ als Baudenkmal aufgenommen.Nur die Grundmauern der alten Karower Schmiede sind übrig. In: Berliner Woche140px|Gebäude als Hotel im Mai 2016 Gasthof Lindenpark um 1935 und 2005 als Restaurant & Hotel „Alt-Karow“

Literatur Astrid Bähr: Alhambra-Lichtspiele. In: Sylvaine Hänsel, Angelika Schmitt (Hrsg.): Kinoarchitektur in Berlin 1895–1995. Berlin 1995.

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