Maximilian Marquard Josef Anton Ferdinand Wilhelm Freiherr von Ulm-Erbach-Mittelbiberach (* 20. Februar 1802 in Erbach; † 10. August 1864 ebenda) war ein deutscher Rittergutsbesitzer und Politiker.
Leben Freiherr von Ulm-Erbach-Mittelbiberach studierte Kameralwissenschaften in Tübingen, wo er 1821 dem Burschenverein und später der Verbindung Obersuevia beitrat.Max Doblinger, Georg Schmidgall: Geschichte und Mitgliederverzeichnisse burschenschaftlicher Verbindungen in Alt-Österreich und Tübingen von 1816–1936. Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde C.A.Starke, Görlitz; A. Die Burschenschaft Germania 1816–1936, S. 73, Nr. 494.Rainer Assmann, Ernst Napp und Ingo Nordmeyer: Die Tübinger Rhenanen (Corpsliste und Corpsgeschichte), 5. Aufl. 2002, S. 393. Nach seinem Abschluss arbeitete auf seinen Gütern in Erbach an der Donau. 1841 bis 1843 war er für die Ritterschaft des Donaukreises Abgeordneter in der Zweiten Kammer des Württembergischen Landtags.
Literatur Helge Dvorak: Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft. Band I: Politiker. Teilband 8: Supplement L–Z. Winter, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-8253-6051-1, S. 351–352.
Einzelnachweise
Kategorie:Deutscher Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer) Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert) Kategorie:Geboren 1802 Kategorie:Gestorben 1864 Kategorie:Mann Kategorie:Freiherr