Fustérouau (gaskognisch: Fustarroau) ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Gers in der Region Okzitanien; sie gehört zum Arrondissement Mirande.
Geografie Die Gemeinde Fustérouau liegt rund 47 Kilometer (Luftlinie) westlich der Stadt Auch im Westen des Départements Gers. Sie gehört zum Weinbaugebiet Côtes de Saint-Mont und zum Weinbrandgebiet Armagnac. Zahlreiche Gewässer entspringen, liegen im oder durchqueren das Gemeindegebiet. Am bedeutendsten ist der Fluss Midou. Auf dem Gemeindegebiet liegen zudem mehrere Teiche. Die Gemeinde liegt wenige Kilometer abseits von wichtigen überregionalen Verkehrsverbindungen. Die nächstgelegene Bushaltestelle ist Cahuzac-sur-Adour an der Linie 940 (Tarbes – Mont-de-Marsan.)
Umgeben wird Fustérouau von den Nachbargemeinden Sorbets im Norden, Bouzon-Gellenave im Nordosten, Osten und Südosten sowie Termes-d’Armagnac im Südwesten und Westen.
Geschichte Die Gemeinde lag in der Gascogne und edort zur Region Bas-Armagnac. Von 1793 bis 1801 gehörten Arparens und Fustérouau zum Distrikt Nogaro, von 1793 bis 1801 zudem zum Kanton Plaisance, danach bis 2015 zum Wahlkreis (Kanton) Aignan. Im Jahr 1822 fusionierten die beiden Gemeinden Arparens (1821: 184 Einwohner) und Fustérouau zur neuen Gemeinde Fustérouau.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2020Einwohner 151 149 132 120 102 114 126 135 Quellen: Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten Dorfkirche Saint Jean Baptiste in Fustérouau, 11. und 12. Jahrhundert Dorfkirche Saint-Michel in Arparens, 11. und 12. Jahrhundert je ein Wegkreuz nahe den beiden Kirche mini|links|Kirche Saint-Michel
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