Gtitschawank () ist ein armenisches Antony Eastmond. Tamta's World. — Cambridge University Press, 2017. — P. 49—51. Christopher J. Walker. Armenia and Karabagh: The Struggle for Unity. — Minority Rights Group, 1991. — P. 78. Kloster in der Provinz Hadrut der unabhängigen Republik Bergkarabach. Es liegt etwas abgelegen in einer stark bewaldeten Gebirgslandschaft, westlich des Dorfes Togh.

Das Kloster wurde Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet.L. Chorbajian et al., The Caucasian Knot. The History & Geopolitics of Nagorno-Karabagh (London 1994) S. 85. Die Kirche des Klosters besitzt einen kreuzförmigen Grundriss und ist stilistisch ähnlich zu den zeitnah errichteten armenischen Kirchen der Klöster Dadiwank und Gandsassar.L. Chorbajian et al., The Caucasian Knot. The History & Geopolitics of Nagorno-Karabagh (London 1994) S. 83. Im Jahr 2007 wurde das Kloster renoviert.

Weblinks

Einzelnachweise

Gtichavank Kategorie:Sakralbau in Bergkarabach Kategorie:Klosterbau in Aserbaidschan Kategorie:Kloster (13. Jahrhundert) Kategorie:Rayon Xocavənd