La-Boum ist eine 1994 in Nürnberg gegründete Pop-Band. Sie spielt eine Mischung aus Ska, Folk und Independent. Die Band benannte sich nach dem gleichnamigen Film La Boum – Die Fete.
Geschichte Der Sänger Gregor, der Bassist Haui, der Gitarrist Butz, der Schlagzeuger Popov und der Akkordeonspieler Arne gründeten 1994 die Band La-Boum. Den Bandnamen entlehnten sie der gleichnamigen Teenager-Komödie von 1980 mit Sophie Marceau und Claude Brasseur. Ihren Stil nannten sie damals „Katzenmusik“. 1996 erschien im Eigenvertrieb die erste CD Multiloop des Quintettes. Zwei Jahre später verließ der Sänger Gregor die Band nach einer gescheiterten Zusammenarbeit mit einem kommerziellen Musikproduzenten. La-Boum machte vorerst zu viert weiter, bis 1999 der Gitarrist Chris dazukam. In den folgenden Jahren versuchte sie sich an verschiedenen musikalischen Stilistiken und brachte neben „verstärkter“ Musik auch eine elektronische Remix-CD heraus. Zur Jahrtausendwende besann sich die Band ihrer Wurzeln und machte fortan wieder akustisch basierte Musik. Der neue Akkordeonspieler Armario stieß 2000 dazu. Es folgten zahlreiche Konzerte in Deutschland und ab 2001 jeden Sommer ein gemeinsamer Urlaub samt Instrumenten, der La-Boum als Straßenmusiker bis nach Barcelona, Florenz, Budapest oder Wien führte. 2009 feierte sie im Festsaal des KunstKulturQuartieres in der aktuellen Besetzung mit neuem Schlagzeuger Basti und inzwischen acht Veröffentlichungen 15-jähriges Jubiläum.Pressebericht bei Nordbayern.de, 2009 Das 20-jährige Bandjubiläum wurde im Hirsch, Nürnberg gefeiert.Pressebericht bei virtualnights.com, 2014
Konzerte Außer bei Einzelkonzerten in ganz Deutschland traten La-Boum bei etlichen Festivals auf, beispielsweise beim Bardentreffen und Blaue Nacht, Nürnberg; Tollwood-Festival, München; Weinturm Open Air, Bad Windsheim; Flammende Sterne, Gera; Sziget, Budapest und Umsonst-und-draußen-Festival, Würzburg. Weitere europaweite Gastspiele gaben sie in Italien (Florenz, Siena, Gardasee), Österreich (Wien, Linz, Sölden), Spanien (Barcelona), Tschechien (Litomericky, Revnice), Ungarn (Budapest) und Belgien (Aalst).
Diskografie 1996: Multiloop (CD, Eigenverlag) 1999: in the supermarket (CD, Eigenverlag) 2000: the remixes (CD, Eigenverlag) 2001: Lagerfeuer Hits (Mini-CD, Eigenverlag) 2003: mas i mas (CD, Eigenverlag) 2004: minutes per second (CD, Eigenverlag) 2006: shout out! (CD, Eigenverlag) 2008: no regrets (CD, Eigenverlag) 2010: digging for gold (CD, Eigenverlag) 2014: alley cat shuffle (CD, Eigenverlag)
Weblinks Offizielle Website 15 Jahre la-boum - ein Blick zurück La Boum bei Musikzentrale
Einzelnachweise
Kategorie:Popband Kategorie:Deutsche Band Kategorie:Band (Nürnberg)