Cephalic Carnage ist eine US-amerikanische Deathgrind-Band aus Denver, Colorado.
Geschichte Cephalic Carnage wurde 1992 von Leonard „Lenzig“ Leal (Gesang) und Zac Joe (E-Gitarre) gegründet. Ein Jahr später trennten sich die beiden nach der Veröffentlichung ihres ersten Demos mit dem Namen Scrape My Lungs.
Erst im Jahre 1996 wurde Cephalic Carnage neu gegründet und mit Unterstützung der neuen Mitglieder John Merryman (Schlagzeug) und Steve Goldberg (E-Gitarre) wurde ein neues Demo Fortuitous Oddity aufgenommen.[ Biographie auf allmusic.com], abgerufen am 6. August 2009. Das italienische Label Headfuckers Records wurde auf die Band aufmerksam, und 1998 wurde das erste Album mit dem Namen Conforming To Abnormality veröffentlicht. Im selben Jahr verließ Bassist Doug Williams die Band und stieg bei Origin ein. Er wurde durch Jawsh Mullen ersetzt.
Im Jahre 2000 kam, nachdem man bei Relapse Records einen Plattenvertrag unterschrieb, ihr zweites Album Exploiting Dysfunction auf den Markt. Es folgte eine Tour mit Napalm Death und The Dillinger Escape Plan. Ihr nächstes Album Lucid Interval kam 2002 in die Läden, worauf eine Tour mit den Thrash-Metal-Bands Kreator und Destruction folgte.musicmight.com:
Im September 2004 nahm die Band das vierte Studioalbum Anomalies auf und es wurde ein Musikvideo zu dem Song Dying Will Be the Death of Me, welcher eine Parodie auf den Metalcore ist,popmatters.com, abgerufen am 6. August 2009. veröffentlicht. Anomalies erschien schließlich im März 2005.
2006 verließ Jawsh Mullen aus privaten Gründen die Band. Anfang 2007 wurde mit Nick "Brass Smith" Schendzielos ein Ersatzmann für ihn gefunden. Im selben Jahr erschien – ebenfalls auf dem Label Relapse Records – das fünfte Studioalbum Xenosapien.
Diskografie Alben 1998: Conforming to Abnormality 2000: Exploiting Dysfunction 2002: Lucid Interval 2005: Anomalies 2007: Xenosapien 2010: Misled by Certainty
Demos und EPs 1994: Scrape My Lungs (Demo) 1996: Fortuitous Oddity (Demo) 1997: Promo 1997 (Demo) 2002: Halls of Amenti (EP)
Splits 1998: Cephalic Carnage & Adnauseam 1999: Impaled/Cephalic Carnage 2002: Perversion…and the Guilt After/Version 5 Obese
Weblinks
Cephalic Carnage bei Relapse Records (englisch)
Einzelnachweise
Kategorie:Deathgrind-Band Kategorie:US-amerikanische Band