350px Avicii veröffentlicht 2013 sein erstes Studioalbum True, dessen erste Single-Auskopplung Wake Me Up in über 20 Ländern auf Platz eins der Single-Charts vorrückt. Der Artikel behandelt das Musikjahr 2013.
Erfolgreiche Künstler waren im internationalen Vergleich Avicii, Robin Thicke, One Direction und Justin Timberlake. im deutschsprachigen Raum waren es vor allem Schlagerstars wie Helene Fischer, Beatrice Egli und Andrea Berg, die die Charts anführten.
Ereignisse mini|The Andrews Sisters (1942)|links Populäre Musik 21. Januar: Mit Patty Marie stirbt die letzte der The Andrews Sisters. 1. März: Die britische Progressive-Rock-Band Yes startet in West Wendover ihre Three Albums Tour. Die Tournee endet nach 103 Konzerten am 5. Juni 2014 in Oslo. 8. März: Mit The Next Day veröffentlicht David Bowie sein erstes Studioalbum seit zehn Jahren. Es erreicht als erstes seiner Alben Platz 1 in Deutschland. 2. April: Gitarrist Richie Sambora verlässt nach 30 gemeinsamen Jahren die Band Bon Jovi. 4. Mai: Die britische Synthie-Pop-/Synth-Rock-Band Depeche Mode startet in Nizza ihre The Delta Machine Tour. Die Tournee endet nach 106 Konzerten am 7. März 2014 in Moskau. 18. Mai: Die Stone Temple Pilots spielen ihr erstes Konzert seit dem Ausstieg ihres Frontmanns Scott Weiland. Dabei stellt die Band Chester Bennington (Linkin Park) als ihren neuen Leadsänger vor. 25. Mai: Das deutsche Elektropop-Duo Glasperlenspiel startet in Freiburg im Breisgau seine Grenzenlos Tour. 29. Oktober: Aufgrund von musikalischen und persönlichen Differenzen kündigen die Jonas Brothers eine Pause auf unbestimmte Zeit an, die sie sechs Jahre später beenden. 24. November: Das Album Swings Both Ways von Robbie Williams ist das insgesamt 1000. Album, das Platz 1 der britischen Albumcharts erreicht. Während des Brighton Fringe Festivals entsteht im Umfeld des britischen Performance-Kollektivs Shambush! die Idee für die jährlich weltweit stattfindende Veranstaltungsreihe The Most Wuthering Heights Day Ever.
Klassische Musik und Musiktheater 27. März: Uraufführung der Oper Claude von Thierry Escaich mit einem Libretto von Robert Badinter nach Victor Hugos Erzählung Claude Gueux in der Opéra National de Lyon 15. Juni: Die Oper Champion von Terence Blanchard (Musik) mit einem Libretto von Michael Cristofer wird im Opera Theatre of Saint Louis uraufgeführt. Das Jukebox-Musical Massachusetts – Das Bee Gees Musical wird erstmals aufgeführt.
Musikcharts Deutschland Singles Position Alben Die Albumjahrescharts wurden vom Schlager dominiert. Ganze sieben Alben sind diesem Genre zuzurechnen: Andrea Berg, Helene Fischer und Santiano konnten je zwei Alben platzieren und auch Heino konnte mit seinen an den Schlager angelehnten Coverversionen von deutschen Rock-Hits in die Jahrescharts gelangen.
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Avicii – Wake Me Up (10 Wochen) Will.i.am & Britney Spears – Scream & Shout (9 Wochen) Klingande – Jubel (7 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Heino – Mit freundlichen Grüßen (4 Wochen) Helene Fischer – Farbenspiel; Robbie Williams – Swings Both Ways (jeweils 3 Wochen) Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich Singles Position Alben
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Avicii – Wake Me Up (9 Wochen) Passenger – Let Her Go (5 Wochen) Will.i.am & Britney Spears – Scream & Shout; Robin Thicke feat. T.I. & Pharrell – Blurred Lines; Olly Murs – Dear Darlin’; Pitbull feat. Kesha – Timber (jeweils 4 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Robbie Williams – Swings Both Ways (5 Wochen) Die Seer – Dahoam; Andrea Berg – Abenteuer – 20 Jahre Andrea Berg (jeweils 4 Wochen) Andreas Gabalier – Home Sweet Home; Andrea Berg Atlantis (jeweils 3 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Schweiz Singles Position Alben
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Avicii feat. Aloe Blacc – Wake Me Up (13 Wochen) Robin Thicke feat. T.I. & Pharrell – Blurred Lines (6 Wochen) Macklemore & Ryan Lewis feat. Wanz – Thrift Shop; Passenger – Let Her Go (jeweils 5 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Beatrice Egli – Glücksgefühle (4 Wochen) Black Sabbath – 13; Jay-Z – Magna Carta…Holy Grail; Stromae – Racine carrée; DJ Antoine – Sky Is the Limit (jeweils 3 Wochen) Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich Singles Position Alben
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Robin Thicke feat. T.I. & Pharrell – Blurred Lines (5 Wochen) Daft Punk feat. Pharrell Williams – Get Lucky (4 Wochen) Justin Timberlake – Mirrors; Avicii – Wake Me Up; Ellie Goulding – Burn; Lily Allen – Somewhere Only We Know (jeweils 3 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Emeli Sandé – Our Version of Events; Les Misérables – Soundtrack; Richard & Adam – The Impossible Dream; Robbie Williams – Swings Both Ways (jeweils 4 Wochen) Justin Timberlake – The 20/20 Experience (3 Wochen) Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten Singles Position Alben
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Robin Thicke feat. T.I. & Pharrell – Blurred Lines (12 Wochen) Lorde – Royals (9 Wochen) Macklemore & Ryan Lewis feat. Wanz – Thrift Shop (6 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt. Taylor Swift – Red; Justin Timberlake – The 20/20 Experience (jeweils 3 Wochen) Alle weiteren Alben waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
Musikpreise und Ehrungen Amadeus Austrian Music Award Alternative: Sofa Surfers Electronic/Dance: Parov Stelar Hard & Heavy: Alkbottle HipHop/R'n'B: Nazar Jazz/World/Blues: 5/8erl in Ehr’n Pop/Rock: Julian le Play Schlager: DJ Ötzi Volkstümliche Musik: Andreas Gabalier Album des Jahres: The Princess von Parov Stelar Song des Jahres: Sonnentanz von Klangkarussell FM4 Award: Catastrophe & Cure Vollständige Liste der Preisträger
ARIA Awards Album of the Year: Lonerism von Tame Impala Song of the Year: Resolution von Matt Corby Best Female Artist: Jessica Mauboy (Album To the End of the Earth) Best Male Artist: Chet Faker (Album Built on Glass) Best Group: Sheppard (Album Bombs Away) Breakthrough Artist: Iggy Azalea (Album The New Classic)
Brit Awards Künstler des Jahres: Frank Ocean Künstlerin des Jahres: Lana Del Rey Gruppe des Jahres: The Black Keys Britischer Künstler des Jahres: Ben Howard Britische Künstlerin des Jahres: Emeli Sandé Britischer Newcomer: Ben Howard Britische Gruppe: Mumford & Sons Liste der Preisträger
Echo Künstler, Künstlerin national Rock/Pop: David Garrett, Ivy Quainoo Künstler, Künstlerin international Rock/Pop: Robbie Williams, Lana Del Rey Gruppe national Rock/Pop: Die Toten Hosen Gruppe international Rock/Pop: Mumford & Sons Gruppe Rock/Alternative (national): Unheilig Gruppe Rock/Alternative (international): Linkin Park Künstler/Künstlerin/Gruppe deutschsprachiger Schlager: Helene Fischer Künstler/Künstlerin/Gruppe volkstümliche Musik: Santiano Künstler/Künstlerin/Gruppe Hip Hop/Urban (national): Cro Hit des Jahres (national oder international): Die Toten Hosen – Tage wie diese Album des Jahres (national oder international): Die Toten Hosen – Ballast der Republik Nachwuchspreis der Deutschen Phonoakademie – Newcomer des Jahres (national): Cro Nachwuchspreis der Deutschen Phonoakademie – Newcomer des Jahres (international): Lana Del Rey
Die Band Frei.Wild, die in der Kategorie „Nationale Künstler“ nominiert war, wurde von der Deutschen Phono-Akademie wieder ausgeladen, nachdem sich verschiedene Bands wie Kraftklub, Die Ärzte und Mia. über die Nominierung beschwerten. Vollständige Liste der Preisträger
Grammy Awards Single des Jahres: Somebody That I Used to Know von Gotye feat. Kimbra Album des Jahres: Babel von Mumford & Sons Song des Jahres: We Are Young von Fun (Autoren: Nate Ruess, Andrew Dost, Jack Antonoff, Jeff Bhasker) Bester neuer Künstler: Fun Vollständige Liste der Preisträger
MTV Europe Music Awards Bester Pop-Act: One Direction Bester Rock-Act: Green Day Bester Alternative-Act: 30 Seconds to Mars Bester Electronic-Act: Avicii Bester Hip-Hop-Act: Eminem Bester Künstler: Justin Bieber Beste Künstlerin: Katy Perry Bester Newcomer: Macklemore & Ryan Lewis Bester Song: Bruno Mars – Locked Out of Heaven Bestes Video: Miley Cyrus – Wrecking Ball Vollständige Liste der Preisträger
MTV Video Music Awards Video of the Year: Justin Timberlake – Mirrors Best Male Video: Bruno Mars – Locked Out of Heaven Best Female Video: Taylor Swift – I Knew You Were Trouble Best Pop Video: Selena Gomez – Come & Get It Best Rock Video: 30 Seconds to Mars – Up in the Air Best Hip-Hop Video: Macklemore & Ryan Lewis – Can’t Hold Us Vollständige Liste der Preisträger
Preis der deutschen Schallplattenkritik Alleluia: Solo-Motetten (CD) Giuseppe Scarlatti: Dove e amore e gelosia (DVD/Blu-Ray) Alfred Cortot: Anniversary Edition (Boxset/40 CDs) Vincenzo Bellini: Norma (2CD) Paul Hindemith: Violinkonzert (1939) (CD) James Joyce: Ulysses. Vollständige Lesung (31 CDs) June Tabor, Iain Ballamy, Huw Warren: Quercus (CD) Peter Brötzmann: Long Story Short (5 CDs) Julia Holter: Loud City Song (CD) Bob Dylan: Another Self Portrait. The Bootleg Series Vol. 10 (2/4 CDs)
Rock-and-Roll-Hall-of-Fame-Aufnahmen Lou Adler Heart Quincy Jones Albert King Randy Newman Public Enemy Rush Donna Summer
Polar Music Prize Youssou N’Dour und Kaija Saariaho
Weitere Musikpreise und Auszeichnungen Billboard Music Award: Taylor Swift Mercury Music Prize: James Blake – Overgrown Oscarverleihung 2013: Beste Filmmusik: Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger – Mychael Danna; Bester Filmsong: Skyfall aus James Bond 007: Skyfall – Adele Adkins und Paul Epworth Protestsongcontest: Mehr Mitgefühl für Märkte von Benedikta Manzano Tony Award für das beste Musical: Kinky Boots/Beste Wiederaufnahme eines Musicals: Pippin
Musikwettbewerbe und Castingshows Eurovision Song Contest Emmelie de Forest: Only Teardrops Farid Mammadov: Hold Me Zlata Ohnjewitsch: Gravity Margaret Berger: I Feed You My Love Dina Garipowa: What If
Bundesvision Song Contest Bosse: So oder so
Junior Eurovision Song Contest 2013: Gaia Cauchi (Malta) mit The Start
Castingshows American Idol: Candice Glover Deutschland sucht den Superstar: Beatrice Egli The Voice of Germany: Andreas Kümmert The Voice of Switzerland: Nicole Bernegger The Voice UK: Andrea Begley The Voice US: Danielle Bradbery (4. Staffel); Tessanne Chin (5. Staffel)