Jill Scott (* 1952 in Melbourne) ist eine australische Medienkünstlerin, die in der Schweiz lebt., aufgerufen am 24. Januar 2017

Leben Jill Scott wurde 1952 in Melbourne geboren. Seit 2003 lebt sie in der Schweiz, wo sie als Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) lehrt. Sie lebte auf drei Kontinenten. Abgerufen am 20. März 2016. An der Westküste der USA lebte sie von 1975 bis 1982, in Australien von 1982 bis 1992 und in Europa seit 1992. Seitdem lebt und arbeitet sie in der Schweiz als Professorin und Forscherin. Sie gründete das Artists-in-Labs Program. Website des Zurich Node of the Planetary Collegiums. Abgerufen am 20. März 2016.

Werdegang Von 1970 bis 73 studierte Jill Scott Kunst und Design am Victoria College of Advanced Education, Melbourne in Australien. Ihr Diplom für Pädagogik erhielt sie 1975 am Melbourne Teachers College an der Melbourne Universität in Australien. Danach absolvierte sie von 1976 bis 77 den Master in Kommunikation an der San Francisco State University in Kalifornien, USA. Nach ihrem Studium in Australien hat sie in England promoviert. Ihre Dissertation schrieb sie im Fach Medienphilosophie und verteidigte sie 1998. Sie hat den Titel: Digital Body Automata. Exploring the relations between Media, Philosophy and Science. Diese schloss sie am „Centre for Advanced Inquiry into the Interactive Arts“, University of Wales, Großbritannien, ab. Von 1993 bis 1997 war sie Artist in Residence und Projekt-Koordinatorin für Interface-Design in Karlsruhe. Das V2 bezeichnet sie als Video- und Performancekünstlerin.

Werke und Wirken Jill Scott arbeitet an der Schnittstelle neuer Technologien und Kunst. Sie hat zu artificial intelligence gearbeitet. Ihre Werke werden international archiviert. In Deutschland ist sie im Medienkunstnetz sowie beim Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) vertreten.Jill Scott im Medienkunstnetz. Abgerufen am 20. März 2016. auf der Website des Zentrums für Kunst und Medientechnologie. Abgerufen am 20. März 2016. Ihre Retrospektive hatte sie 1996 beim Experimenta Festival. Australian Centre for Contemporary Art. Abgerufen am 20. März 2016. Die dort ausgestellten Werke beschäftigen sich mit kognitiven Prozessen des Körpers. (PDF). Australian Centre for Contemporary Art. Abgerufen am 20. März 2016. Ihre Forschung zum Thema Nachhaltigkeit setzt sie als Performance und Video um. Sie ist Co-Direktorin des Laser Salons in Zürich für die Leonardo Society der USA.

Ausstellungen 2005: Museum of Contemporary Art (Kultur- und Kongresszentrum Luzern), Luzern, Schweiz 2004: Roslyn Oxley Gallery, Sydney, Australien 2003: Media Banquet, Barcelona anduMadrid, Spanien 2002: E-Phos Media Art Festival, Athen, Griechenland 2001: Konferenz „Future Bodies“. Köln, Deutschland; VIPER New Media Festival, Basel, Schweiz 2000: Beyond Hierarchy: Vision Ruhr, Zech Zollern 11, Industrielles Museum, Dortmund, Deutschland 1994: Machinedreams, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, DeutschlandAndreas Denk: Jill Scott: Machinedreams. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 16. 9. – 13. 11.1994. In: Kunstforum, Bd. 128: Zwischen Erinnern und Vergessen – Transistorische Turbulenzen II, S. 401, Archiv auf der Website der Zeitschrift, abgerufen am 30. Juni 2021. Digital Body Automata. “WRO Media Festival Fundacia”, Warschau, Polen History of the Future. Franklin Furnace Archives, New York, USAAuswahl an Ausstellungen auf Videoartchive.org.au. Abgerufen am 20. März 2016.

Lehre Von 1998 bis 2002 war sie Professorin am Fachbereich Medien an der Bauhaus-Universität Weimar. Seit 2003 ist sie Professorin für Kunst und Forschung an der Zürcher Hochschule der Künste, (CH) ZHdK. Außerdem ist sie Vize Direktorin des Z-node Programs, einem Graduiertenprogramm in Kooperation mit der Universität Plymouth in Großbritannien. Sie ist Co-Leiterin für das „Artistsinlabs Residency Program“.

Weblinks Jill Scott – Homepage

Einzelnachweise

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