Die sowjetische 130-mm-Flugabwehrkanone KS-30 () wurde in den frühen 1950er Jahren im Konstruktionsbüro Nowator von L. W. Ljuljew für die Luftraumverteidigung der UdSSR und anderer Staaten des Warschauer Paktes entwickelt.
Das PUASO-30-Feuerleitgerät (, Transkription: Pribor uprawljenia artilleriskim senitnim ognem) war mit einem optischen Entfernungsmesser mit 6 m Basisbreite und dem Radar SON-30 ausgestattet. Das Geschütz hatte eine Lafette mit an vier Armen befestigten Doppelrädern. Zum Transport diente ein schwerer Kettenartillerieschlepper AT-T. Zur Stromversorgung von Feuerleitgerät und Radareinheit wurden 3 Stromerzeuger mit einer Gesamtleistung von 130 kW verwendet.
Nutzerstaaten
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Geschütz Kaliber 100 mm bis 200 mm Kategorie:Flugabwehrkanone (Sowjetunion)