mini|Logo des Ministeriums für Glück und Wohlbefinden|alternativtext= Das Ministerium für Glück und Wohlbefinden war der Name eines Konzepts für eine Kommunikationskampagne mit dem Ziel, das Bruttonationalglück in Deutschland zu steigern. Es wurde ab 2012 von den Studenten Gina Schöler, Daniel Clarens und weiteren Kommilitonen an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim entwickelt, „um einen Wertewandel in der Gesellschaft anzustoßen“.

Das Kampagnenkonzept ging von der Annahme aus, dass Glück „individuell erarbeitet“ werden müsse. Die Kampagne wollte diesen Prozess „begleiten und mitgestalten“.

Das Projekt wollte eine Diskussion um Werte anstoßen und den Blick auf das gesellschaftliche Wohl der Menschen lenken.

Das Kampagnenkonzept wurde mehrfach ausgezeichnet.

Eine der Gründerinnen nutzt die Marke heute für Vortrags- und Seminarangebote für Unternehmen.

Weblinks Website des (heutigen) Ministeriums für Glück und Wohlbefinden

Einzelnachweise Renate Reckziegel: Glücklich Leben. (PDF; 15 MB) In: Mittelbadische Presse. 9. Mai 2013, S. 3: Die Denkanstoß-Kampagne. Erster Jugendpreis würdigt sechs Projekte. Kategorie Kampagne, 8. Mai 2015. 6. Juni 2014. Hülya Atasoy: Fehlt uns ein Glücksministerium? In: Luxemburger Wort. 4. August 2013. Marketing-Club Rhein-Neckar würdigt excellentes Marketing aus der Region. Sonderpreis „Young Professionals“, 18. November 2013. Radio Regenbogen. Johannes Böhme: Selbsternannte Ministerin: Glück in Tüten. Süddeutsche Zeitung, 5. Oktober 2015. Leonie Sontheimer: Ein neues, beliebtes Ministerium. In: taz. 17. August 2013. Wegweisende Projekte für das neue Kommunikationszeitalter beim „Zukunftspreis Kommunikation“ ausgezeichnet. Kategorie Society, 10. November 2014.

Kategorie:Positive Psychologie Kategorie:Kunstprojekt