Nneka Obiamaka Onyejekwe (* 18. August 1989 in Hațeg) ist eine ehemalige rumänische Volleyballspielerin.
Karriere Nach vier Meistertiteln in Rumänien, drei Meistertiteln in der Schweiz und zwei Meistertiteln in Frankreich wechselte Onyejekwe zum Januar 2016 zum Bundesligisten Dresdner SC. Dort wurde sie deutsche Meisterin und Pokalsiegerin. Im Anschluss wechselte sie zur Saison 2016/17 nach Rumänien zu CSM Volei Alba Blaj, mit dem sie 2017 erneute rumänische Meisterin wurde. Ein Jahr später belegte sie mit Alba Blaj den zweiten Platz der Volleyball Champions League und erhielt die Auszeichnung als beste Mittelblockerin des Turniers. In der Saison 2018/19 gewann sie mit dem Club erneut die Meisterschaft und den Pokal sowie den zweiten Platz des CEV-Pokals.
Zwischen 2006 und 2019 spielte Onyejekwe in der rumänischen Nationalmannschaft aktiv und wurde 2017 und 2018 jeweils als „rumänische Volleyballerin des Jahres“ ausgezeichnet.
Weitere Stationen ihrer Karriere waren Dinamo Bukarest und CSO Voluntari, ehe sie in der Saison 2023/24 noch einmal für Alba Blaj spielte und mit diesem 2023 den rumänischen Supercup gewann.
Privates Nneka Onyejekwes Vater wurde in Nigeria geboren. Ihr Bruder Chike Osita ist rumänischer Handball-Nationalspieler.
Weblinks
Interview 2010 bei Viata Libera (rumänisch)
Einzelnachweise
Kategorie:Volleyballnationalspieler (Rumänien) Kategorie:Volleyballspieler (VBC Voléro Zürich) Kategorie:Volleyballspieler (Dresdner SC) Kategorie:Teilnehmer an den Europaspielen (Rumänien) Kategorie:Teilnehmer der Europaspiele 2015 Kategorie:Rumänischer Meister (Volleyball) Kategorie:Schweizer Meister (Volleyball) Kategorie:Französischer Meister (Volleyball) Kategorie:Deutscher Meister (Volleyball) Kategorie:Schweizer Cupsieger (Volleyball) Kategorie:Französischer Pokalsieger (Volleyball) Kategorie:Deutscher Pokalsieger (Volleyball) Kategorie:Rumäne Kategorie:Geboren 1989 Kategorie:Frau Kategorie:Volleyballspieler (Dinamo Bukarest)