Eike von Hippel (geb. am 28. Januar 1935; gest. am 28. Januar 2016) war ein deutscher Jurist und Wissenschaftler.

Herkunft und Familie Eike von Hippel war der Sohn von Bertha und Fritz von Hippel. Er hatte drei Schwestern und einen Bruder. von Hippel studierte Rechtswissenschaften und promovierte 1962 über die Die Kontrolle der Vertragsfreiheit nach anglo-amerikanischem Recht. Er war Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg und dort Referatsleiter für das Rechtsgebiet Vereinigte Staaten. von Hippel habilitierte sich an der Universität Hamburg und wurde dort zum Honorarprofessor ernannt. Als Wissenschaftler veröffentlichte er zu rechtsethischen Fragen und zum angelsächsischen Rechtskreis. Er starb im Januar 2016 an seinem 81. Geburtstag und wurde auf dem Nienstedtener Friedhof in Hamburg beigesetzt.

mini|hochkant| Veröffentlichungen Grenzen und Wesensgehalt der Grundrechte, Duncker und Humblot, Berlin, 1965 Haftungsersetzung durch Versicherung, Metzner, 1979 Grundfragen der Weltwirtschaftsordnung, Beck, München, 1980 Der Schutz des Schwächeren, Mohr, Tübingen, 1982 Verbraucherschutz, Toyo Kenzai, Tokyo, 1986 Schutz des ungeborenen Kindes, Konrad Adenauer-Stiftung, 1991 Rechtspolitik, Duncker und Humblot, Berlin, 1992 Willkür oder Gerechtigkeit, Duncker und Humblot, Berlin, 1998 Die Kontrolle der Vertragsfreiheit nach Anglo-amerikanischen Recht, Klostermann, Frankfurt/M., 2005 Kampfplatz der Gerechtigkeit, Wissenschafts-Verlag, Berlin, 2009

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Einzelnachweise

Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert) Kategorie:Sachbuchautor Kategorie:Literatur (Deutsch) Kategorie:Essay Eike Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1935 Kategorie:Gestorben 2016 Kategorie:Mann Kategorie:Privatrechtler (21. Jahrhundert)