Peter Kiwitt, eigentlich Alfred Georg Kiwit (* 4. Dezember 1904 in Oberhausen; † 10. März 1969 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler.
Leben Peter Kiwitt erhielt in Düsseldorf seine künstlerische Ausbildung, hier hatte er auch 1924 seine ersten Auftritte. In den 1930er Jahren wirkte er an Theatern in Berlin, wo er auch für mehrere Filme engagiert wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg verlegte er seinen Wirkungskreis wieder nach Düsseldorf. Von 1955 bis 1962 war er Mitglied am Berliner Ensemble und wechselte dann zur Volksbühne Berlin, der er bis zu seinem Tod 1969 angehörte. Einen großen Teil seiner Bekanntheit erzielte er durch seine Mitwirkung in zahlreichen DEFA-Filmen.Peter Kiwitt auf DEFA-Sternstunden
Filmografie
Theater 1955: Alexander Ostrowski: Die Ziehtochter oder Wohltaten tun weh (Poatpytsch) – Regie: Angelika Hurwicz (Berliner Ensemble) 1957: Bertolt Brecht: Leben des Galilei (Kurator) – Regie: Erich Engel (Berliner Ensemble) 1968: William Shakespeare: Die lustigen Weiber von Windsor (Friedensrichter) – Regie: Harald Engelmann/Hans-Joachim Martens/Volkmar Neumann (Volksbühne Berlin)
Hörspiele 1965: Gisela Richter-Rostalski: Eine italienische Familie (Tossano) – Regie: Flora Hoffmann (Kinderhörspiel – Rundfunk der DDR) 1965: Margarete Jehn: Der Bussard über uns (Sandmann) – Regie: Fritz Göhler (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
Synchronisation Film Jahr Rolle Darsteller Babette zieht in den Krieg 1963 Obersturmführer Schulz Francis Blanche
Weblinks
Peter Kiwitt in der ARD-Hörspieldatenbank
Einzelnachweise
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Hörspielsprecher Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland) Kategorie:Darstellender Künstler (DDR) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1904 Kategorie:Gestorben 1969 Kategorie:Mann