mini|Liebfrauenkirche, 2007 Die Liebfrauenkirche ist eine römisch-katholische Kirche an der Hattinger Straße in Bochum-Linden. Sie wurde von 1865 bis 1866 von dem Barmer Architekten Gerhard August Fischer errichtet. Am 25. September 1866 wurde sie von Bischof Konrad Martin aus Paderborn geweiht, zusammen mit dem Katholischen Friedhof Bochum-Linden. Sie wurde 1901 durch den Architekten Hilger Hertel d. J. erweitert.
Unweit befindet sich die evangelische Christuskirche.
Der hinter der Kirche befindliche Friedhof wurde schon ab 1846 angelegt, schon vor dem Bau der Liebfrauenkirche. Hier befindet sich der Grabstein von Elisabeth Gantenberg, gestorben bei Bochum durch Lustmörder Hand. Es ist das einzige bauliche Zeugnis der Bochumer Lustmordserie in den 1880ern. Ab dem Beginn des 20. Jahrhunderts fanden die Bestattungen auf dem katholischen Friedhof Linden an der Nöckerstraße statt.
Siehe auch Liste von Sakralbauten in Bochum Liste der Baudenkmäler im Stadtbezirk Bochum-Südwest Liste von Pfarreien und Sakralbauten im Bistum Essen
Weblinks
Website der Kath. Gemeinde Liebfrauen in Bochum Pfarrkirche Liebfrauen Linden auf ruhr-bauten.de
Einzelnachweise
Liebfrauenkirche Kategorie:Liebfrauenkirche Kategorie:Gemeindekirche des Bistums Essen Kategorie:Neugotisches Kirchengebäude Kategorie:Neugotisches Bauwerk in Nordrhein-Westfalen Liebfrauenkirche Kategorie:Basilika (Bautyp) Kategorie:Erbaut in den 1860er Jahren Kategorie:Bauwerk des Historismus in Bochum