Erich Glagau (* 17. Juli 1914 in Königsberg (Preußen); † 6. Juni 2017) war ein deutscher Autor und Holocaustleugner Pressemitteilung der American Jewish Advocacy. Abgerufen am 20. Januar 2016.Nationalsozialist bis zum Schluss Blick nach Rechts 9. August 2017 aus Baunatal.
Gegen Glagau wurden mehrere Male Strafverfahren eingeleitet. Er verteilte unter anderem 2008 in Kleve Briefe mit der Überschrift „Worin unterscheiden sich das Märchen vom Klapperstorch und dem Holocaust“ und beklebte Straßenschilder und Laternen. Auch Staatsanwaltschaften in Kassel, Krefeld und Düsseldorf ermittelten gegen ihn wegen des Verdachts auf Volksverhetzung nach § 130 StGB.Max Menn: Holocaust-Leugner in Kleve. Rheinische Post Online. 27. Januar 2008. Abgerufen am 20. Januar 2016.
Bücher Angst ist ein Naturgesetz zur Gefahrenabwehr, 2009 Ist die "BRD" ein Verbündeter der Feinde des Deutschen Reiches; und damit ein Feind des deutschen Volkes?, 2009 Müssen Kinder so heissen?, Verl. Volk in Bewegung, 2008 (2. Auflage) Sixtus RosenzweigPseudonym von Glagau, siehe: Werner Jurga: Märchen vom Klaperstroch. Die politische Internet-Zeitung aus Duisburg. Abgerufen am 20. Januar 2016. entdeckt bei Darwin als Naturereignis den "Kampf ums Dasein", 2008 "Soll und Haben" einer BRDigungs-Verwaltung auf dem Boden des Deutschen Reiches, 2008 Sixtus Rosenzweig sprach mit dem Teufel, 2007 War Jesus ein Arier?, 2007 Worin unterscheiden sich das Märchen vom Klapperstorch und dem Holocaust?, 2007 Bewahrt die Natur! Oder ihr mordet euch selbst, 2006 Glaube nicht, worüber man dir verbietet zu reden!, 2006 Kurzgeschichten, 2006 Wir wollen keine Besatzer und ihre Hiwis, wir wollen einen Friedensvertrag! Wir wünschen keine Volksverhetzung, wir wünschen eine ehrliche Volksaufklärung!, 2005 Erich Glagau und Gad Granach. Ein fiktives außergewöhnliches deutsch-jüdisches Interview mit einem Juden aus Deutschland, der seit 1936 in Jerusalem lebt. E. Glagau, Baunatal 2004 Fünf fast unglaubliche Geschichten, 2003 Offener Brief: Anzeige wegen "unterlassener Hilfeleistung" (§ 323c StGB) und der Zugehörigkeit zu einer "kriminellen Vereinigung" (§ 129 StGB) gegen Johannes Rau, Wolfgang Thierse, Gerhard Schröder, 2003 (mit Matthias Haidn) "Religion" kommt von "relegere", und das heißt "gewissenhaft beobachten", 2003 Die Ziele aus Bibel, Talmud und den "Protokollen" oder wird die Vernunft siegen?, 2002 Erinnerungen eines Zeitzeugen, 2002 Globalisierte "Leid-Kultur" oder deutsche Leitkultur in Deutschland, 2002 Wer fliegt, hat mehr vom Leben, 2002 David – Biographie eines biblischen Schurken und die Last der Gene, 2001 Mein Kampf – mit der Bibel, mit dem Strafgesetzbuch, 2001 Müssen Kinder so heißen?, 2001 (1. Auflage) Sechs Richtige, A. Fröhlich, 2001 (2. Auflage) „Vatikan-Studie“, 2001 Das Kerbholz, 2000 Die Entlarvung des Antisemitismus-Schwindels, 2000 (2. Auflage) Die mosaisch-christliche Religion und das deutsche Volk, (5. Auflage) Freitag der 13., 2000 Die Entlarvung des Antisemitismus-Schwindels, 1999 (2. Auflage) Die Welt am Abgrund!, Verl. Neue Visionen, 1997 Eine passende Antwort, Herr Bubis; Verl. Neue Visionen, 1997 Sechs Richtige, Symanek, c. 1995 Eine Königin läßt morden, Symanek, c. 1994 Der Traum vom großen Geld, Symanek, c. 1993 O Schreck! Ich habe geglaubt, Symanek, c. 1992 Die grausame Bibel, Symanek, c. 1991 „Verrückt – aber erfolgreich!“, Symanek, c. 1990 Das Geheimnis um Boris Stroganoff, Heitz und Höffkes, c. 1988 Das kam mir doch recht spanisch vor, Heitz und Höffkes, c. 1988 Nichts wie nach Hause, Bläschke, 1982
Einzelnachweise
Kategorie:Holocaustleugner Kategorie:Autor (Antisemitismus) Kategorie:Geboren 1914 Kategorie:Gestorben 2017 Kategorie:Deutscher Kategorie:Hundertjähriger Kategorie:Mann