Last Days in Vietnam ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm der Regisseurin Rory Kennedy aus dem Jahr 2014. Im Film werden Archivaufnahmen von Richard Nixon gezeigt.
Inhalt Der Film handelt von den letzten Wochen des Vietnamkriegs. Die nordvietnamesische Armee nähert sich der größten Stadt Vietnams, Saigon, damals auch Hauptstadt der Republik Vietnam. Die südvietnamesische Armee flieht in Panik. Währenddessen hat das Weiße Haus den Befehl gegeben, US-Bürger zu evakuieren. Die US-amerikanischen Soldaten stehen vor der Frage, ob sie den Befehl befolgen sollen oder auch die Südvietnamesen retten sollen. Als der südvietnamesische Widerstand zerbricht, versuchen die US-Soldaten so viele Leben wie möglich zu retten.
Hintergrund Die Regisseurin Rory Kennedy greift in ihrem Film auf Archivmaterial zurück und führt Aussagen von Zeitzeugen, Historikern sowie andere Experten in den Film ein.
Der Film wurde von Moxie Firecracker Films produziert und nahm inländisch rund 466.000 US-Dollar ein.
Seine Premiere feierte der Film am 17. Januar 2014 auf dem Sundance Film Festival in Park City, Utah. Es war das 30. Sundance Film Festival.
Kritik
Der Film erhielt überwiegend positive Kritik.
Auszeichnungen Bei der Oscarverleihung 2015 wurde der Film in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert. Er wurde noch für zahlreiche andere Preise nominiert, darunter für den Critics’ Choice Award in der Kategorie Bester Dokumentarfilm, gewann aber nur vier davon.
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2014 Kategorie:US-amerikanischer Film Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Vietnamkrieg im Film Kategorie:Richard Nixon