Mit Hyperosmolares Syndrom wird allgemein eine Störung der Osmolarität beim Menschen bezeichnet.
Der Begriff wird meistens im Zusammenhang mit dem Diabetes mellitus (Diabetisches Hyperosmolares Syndrom) verwendetMayo Clinic, siehe auch Diabetisches Koma.
Auch bei allen Elektrolytstörungen kann ein solches „Syndrom“ auftreten: bei Säuglingen, siehe Säuglingstoxikose im KindesalterP. Emmrich, U. Stechele: [Clinic and therapy of the so-called hyperosmolar syndrome in childhood (author's transl)]. In: Medizinische Klinik. Band 70, Nummer 37, September 1975, S. 1463–1468, PMID 1186565. bei psychiatrischen Patienten.P. Bratusch-Marrain, G. Kleinberger, M. Pichler: Das hypernatriämisch-hyperosmolare Syndrom: Klinische Aspekte. In: Deutsche Medizinische Wochenschrift (1946). Band 106, Nummer 7, Februar 1981, S. 210–214, doi:10.1055/s-2008-1070289, PMID 7472202. als (jejunales) Früh-Dumping-Syndrom nach Magenoperationen.
Einzelnachweise
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