mini|Carl von Dombrowski (1915) mini|Sperbereule beim Fang eines Eichhorns Karl Ritter von Dombrowski, auch Carl von Dombrowski, (* 16. Januar 1872 auf Schloss Ullitz (Úlice) in BöhmenSchloss Úlice; † 1951 Obermenzing) war ein deutscher Tier- und JagdmalereART.de.
Karl von Dombrowski war Sohn des Gutsbesitzers Raoul von Dombrowski zu Paprosz und KruszwiceJagdlexikon (1833–1896), der auch Erzählungen aus dem Jägermilieu verfasste.
Dombrowski studierte an den Kunstakademien in Wien und München und war seit 1919 in München ansässig. Seine Werke erschienen u. a. als Holzschnittreproduktionen in der Gartenlaube. Er war von 1938 bis 1943, außer 1942, auf allen Großen Deutschen Kunstausstellungen in München mit sieben Bildern vertreten. Dabei erwarb 1938 Hermann Esser das Ölgemälde Eichwild in Ostpreußen für 3500 RM.https://www.gdk-research.de/de/obj19401058.html Er war Mitglied der SA.Gregory Maertz: Nostalgia for the Future. Stuttgart 2019. S. 105
Karl Ritter von Dombrowski war in deren zweiter Ehe mit Käthe Olshausen-Schönberger verheiratet. Er war Bruder von Ernst Ritter von Dombrowski (1862–1917) und von Robert Ritter von Dombrowski (1869–1932).
Werke Münchener Bilderbogen 47, 1894, Nr. 1110 „Wanderungen der Thiere“ (Illustriert von Carl von Dombrowski, 1892) Vom Hohen Weidwerk. Anleitung zur weidgerechten Ausübung der Pirsch auf hohes Wild. Auf Grund eigener Erfahrungen dargestellt. Mit 23 Textabbildungen und 13 Tafeln. Berlin: P. Parey, 1925 Quartett „Tiere“. J. W. Spear und Söhne, Nürnberg 1934
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Einzelnachweise
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