mini|Lierhaushof 2009 mini|Lierhaushof 2013

Der ehemalige Lierhaushof gehört zu den ältesten erhaltenen landwirtschaftlichen Gebäuden in Mülheim an der Ruhr.

Die Fachwerkhofanlage von 1738 ist in die Liste der Baudenkmäler in Menden-Holthausen eingetragen. Der auch als „Reiterhof Lierhaushof“ bezeichnete private Komplex aus „eingeschossigem, krüppelgewalmten Wohnhaus, Scheune des 19. Jh. und einem heute gleichfalls als Wohnhaus genutzten ehemaligen Backhaus“„Das Objekt Forstbachtal 4 in Mülheim-Menden“, in: Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege, 1985, Bd.30-31, S. 600 liegt im Ortsteil Ickten des Stadtteils Menden-Holthausen nahe der Stadtgrenze zu Essen-Kettwig und hat die Anschrift Forstbachtal 4. Das natürliche Bachbett des Ruhr-Zuflusses Forstbach endet oberhalb der Mendener Straße beim „Lierhaushof“. Zum „Lierhaushof“ gehörte bis etwa 1938 auch die „Lierhausmühle“, für die vom Forstbach ein Zufluss angelegt worden war. Literatur Stadt Mülheim an der Ruhr (Hrsg.), Mühlen in Mülheim, Mülheim an der Ruhr (2004)

Einzelnachweise

Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Mülheim an der Ruhr Kategorie:Landwirtschaftliches Bauwerk Kategorie:Erbaut in den 1730er Jahren Kategorie:Bauensemble in Nordrhein-Westfalen Kategorie:Fachwerkgebäude in Nordrhein-Westfalen Kategorie:Baudenkmal in Mülheim an der Ruhr Kategorie:Landwirtschaft (Nordrhein-Westfalen)