Mortefontaine ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Oise in der Region Hauts-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Senlis und zum Kanton Senlis. Die Einwohner werden Mortefontainois genannt.
Geographie Die Gemeinde Mortefontaine liegt an der Thève, an der Grenze zum Département Val-d’Oise und an den Ausläufern des Waldes von Chantilly. Umgeben wird Mortefontaine von den Nachbargemeinden Thiers-sur-Thève im Nordwesten und Norden, Fontaine-Chaalis im Norden und Nordosten, Ver-sur-Launette im Osten, Othis im Südosten, Moussy-le-Neuf im Süden sowie Plailly im Westen. Mortefontaine hat eine Exklave südwestlich der eigentlichen Gemeinde. Sie wird umgeben von Plailly im Norden, Osten und Süden sowie Saint-Witz im Westen. Durch die Gemeinde führt die frühere Route nationale 322 (heutige D 922).
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012 2021 Einwohner 524 545 534 590 734 701 844 838 884 Quellen: Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Barthélemy aus dem Jahr 1276, in der heutigen Gestalt aus dem 16. Jahrhundert Monumentalbrunnen, um 1770 erbaut, seit 1946 Monument historique Schloss Mortefontaine, zwischen 1600 und 1630 erbaut, seit 2004 Monument historique Schloss Vallière, 1894 erbaut von Antoine, 11. Herzog von Gramont, und seiner Frau Marguerite-Alexandrine de Rothschild, Monument historique seit 1975 Turmruine von Montmélian, um 1205 errichtet Turm Rochefort
Persönlichkeiten Joseph Bonaparte (1768–1844), König von Neapel (1806–1808) und von Spanien (1808–1813), Herr über Mortefontaine
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