Die Saison 1965/66 war die zehnte Spielzeit der drittklassigen Verbandsliga Westfalen. Meister wurde die Hammer SpVg, der in der folgenden Aufstiegsrunde ebenso wie der SSV Hagen den Sprung in die Regionalliga schaffte. Aus der Gruppe 1 stiegen der TBV Lemgo und die Amateure des FC Schalke 04; aus der Gruppe 2 der SC Dahlhausen, Arminia Ickern ab. Aus der Regionalliga West stieg der STV Horst-Emscher in die Verbandsliga ab. Aus den Landesligen stiegen der TuS Ahlen, der SV Brackwede, der SC Gelsenkirchen 07, der RSV Höh und die SpVg Marl auf.

Legende

(A) Absteiger aus der Regionalliga in der Vorsaison (N) Aufsteiger aus der Landesliga Westfalen in der Vorsaison

Tabellen Gruppe 1

Gruppe 2

Westfalenmeisterschaft Die beiden Gruppensieger sollten in Hin- und Rückspiel den Westfalenmeister ermittelten. Da der SSV Hagen verzichtete, wurde die Hammer SpVg kampflos zum Westfalenmeister erklärt. Beide Mannschaften qualifizierten sich für die Aufstiegsrunde zur Regionalliga West.

Qualifikation für die Deutsche Amateurmeisterschaft Um rechtzeitig den westfälischen Teilnehmer an der deutschen Amateurmeisterschaft zu ermitteln sollten die Vizemeister der Staffel 1 SpVgg Erkenschwick und der westfälische Vizemeister SSV Hagen in Hin- und Rückspiel den Teilnehmer ermitteln. Der SSV Hagen beantragte jedoch die Lizenz für die Regionalliga West und erhielt diese auch. Die beiden am 11. und 14. Mai 1966 vor 2.000 bzw. 3.500 Zuschauern ausgetragenen Partien wurden nachträglich als Freundschaftsspiele gewertet.

Schließlich wurde ein Entscheidungsspiel zwischen den Vizemeistern der beiden Staffeln angesetzt. Dieses Spiel fand am 18. Mai 1966 vor 2.500 Zuschauern im neutralen Dortmund-Hombruch statt.

Literatur

Weblinks Verbandsliga Westfalen 1965/66 Verbandsliga 1 1965/66 bei Westfalenkick.de Verbandsliga 2 1965/66 bei Westfalenkick.de

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