Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Band The Four Seasons. Den Schallplattenauszeichnungen zufolge hat sie bisher mehr als 8,3 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in ihrer Heimat über 4,5 Millionen. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist die Single December, 1963 (Oh, What a Night) mit über 2,2 Millionen verkauften Einheiten.

Überblick In den ersten Jahren erschienen in kurzer Abfolge Alben mit wenigen Erfolgen und vielen Coversongs, lediglich das Album Rag Doll von 1964 enthielt nur eine Fremdkomposition. Erst in der zweiten Hälfte ihrer Karriere ab 1969 erschienen eigene Four-Seasons-Alben mit Bob Gaudio als Kopf dahinter. Immerhin sechsmal standen sie in den USA in den Top 10, vor allem in den frühen Jahren.

Die höchstplatzierten Tonträger in den US-Album-Charts sind Sherry & 11 Others von 1962 und Dawn (Go Away) von 1964, die beide Rang 6 erreichten. Das höchstplatzierte und kommerziell erfolgreichste Album in den UK-Charts ist The Greatest Hits of Frankie Valli and the Four Seasons aus dem Jahr 1976, das Rang 4 erreichte und mit Platin ausgezeichnet wurde.

Insgesamt platzierten sich 46 Singles in den US-Charts, fünf davon erreichten die Spitzenposition. In den UK-Charts schaffte eine von 19 Chartsingles den Sprung auf Platz 1. Somit ist der US- und UK-Nummer-eins-Hit December, 1963 (Oh, What a Night) aus dem Jahr 1975 die erfolgreichste Single der Band. Der Millionenseller wurde sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Großbritannien mit Gold ausgezeichnet. Später war das Lied noch zweimal als Remix erfolgreich. Rag Doll war 1964 ebenfalls ein Millionenseller und der größte Erfolg in Deutschland. An allen Nummer-eins-Hits und an vielen anderen Songs war Bob Gaudio als Autor beteiligt.

Alben

Studioalben

Livealben Jahr Titel Anmerkungen 1965 On Stage with the Four Seasons Erstveröffentlichung: November 1965 1981 Reunited Live Erstveröffentlichung: Januar 1981 1989 The 20 Greatest Hits of Frankie Valli & the Four Seasons – Live Erstveröffentlichung: 1989

Kompilationen

Weitere Kompilationen

Weihnachtsalben Jahr Titel Anmerkungen 1962 Greetingsauch bekannt als: The 4 Seasons’ Christmas Album Erstveröffentlichung: Dezember 1962

Singles

Weitere Singles 1962: Bermuda 1963: Peanuts 1964: Apple of My Eye 1964: I Saw Mommy Kissing Santa Claus 1964: Connie O’ 1965: Betrayed 1965: Since I Don’t Have You 1966: Joey Reynolds’ Theme 1966: Peanuts (als The Wonder Who?) 1968: Saturday’s Father 1970: Lay Me Down (Wake Me Up) 1970: Where Are My Dreams 1971: Whatever You Say 1972: Walk On, Don’t Look Back 1972: You’re a Song (That I Can’t Sing) 1972: The Night 1973: How Come? 1974: Hickory 1975: Touch the Rainchild 1981: Heaven Must Have Sent You (Here in the Night) 1984: East Meets West (mit The Beach Boys) 1985: Streetfighter 1985: Moonlight Memories 1986: Book of Love

Videoalben Jahr Titel Anmerkungen 1989 20th Anniversary Concert Erstveröffentlichung: 1989 1992 Frankie Valli & the Four Seasons in Concert Erstveröffentlichung: 1992 The Very Best of Frankie Valli and the Four Seasons (Live in Concert) Erstveröffentlichung: 1992 2002 Frankie Valli and the Four Seasons Erstveröffentlichung: 2002

Statistik Chartauswertung

Auszeichnungen für Musikverkäufe Goldene Schallplatte

1981: für das Album The Four Seasons Story

Platin-Schallplatte

1993: für die Single December, 1963 (Oh, What a Night)Platin für December, 1963 (Oh, What a Night) in Australien 2012: für das Album The Very Best of Frankie Valli and the Four Seasons

2012: für das Album The Very Best Of – Jersey’s Best4× Platin-Schallplatte

2024: für die Single December, 1963 (Oh, What a Night)

Literatur Joel Whitburn: Joel Whitburn presents the Billboard Albums. 6. Auflage. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-166-7.

Weblinks Chartquellen: Singles UK

Diskografie bei 45cat.com

Quellen

Four Seasons #The Diskografie