Günter Heimann (* 29. Dezember 1933 in Potsdam) ist ein deutscher Kameramann.
Günter Heimann begann 1960 als Kamera-Assistent beim DDR-Filmunternehmen DEFA. Ab 1970 wurde er selbst als Kameramann tätig. Bis 1991 wirkte er an 29 Produktionen mit.
Filmografie (Auswahl) 1960: Der Traum des Hauptmann Loy (Kamera-Assistent) 1962: Die schwarze Galeere (Kamera-Assistent) 1962: Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück (Kamera-Assistent) 1963: For Eyes Only (Streng geheim) (Kamera-Assistent) 1970: Hart am Wind 1971: Anflug Alpha 1 1973: Stülpner-Legende (Fernsehserie, 7 Folgen) 1973–1989: Polizeiruf 110 (Fernsehreihe) 1973: Vorbestraft 1988: Der Mann im Baum 1988: Eine unruhige Nacht 1989: Der Fund 1974: Der Untergang der Emma 1974: Heiße Spuren 1979: Des Henkers Bruder 1980: Archiv des Todes (Fernsehserie, 13 Folgen) 1983: Märkische Chronik (Fernsehserie, 12 Folgen) 1984: Front ohne Gnade (Fernsehserie, 13 Folgen) 1985: Unternehmen Geigenkasten 1986: Der Bärenhäuter 1989: Märkische Chronik (Fernsehserie, Fortsetzung, 6 Folgen) 1989: Der Staatsanwalt hat das Wort: Millionenerben 1991: Luv und Lee (Fernsehserie, 7 Folgen)
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