Die Beacon Heights sind eine kleine Gruppe von Berggipfeln mit einer Höhe von bis zu im ostantarktischen Viktorialand. In den Quartermain Mountains ragen sie zwischen dem Beacon Valley und dem Arena Valley auf.

Benannt wurde sie durch vom Geologen Hartley T. Ferrar (1879–1932), Teilnehmer der Discovery-Expedition (1901–1904) unter der Leitung des britischen Polarforschers Robert Falcon Scott. Namensgebend war der dort gefundene fossilienreiche Sandsteinschichten der Beacon Supergroup.

Weblinks

Beacon Heights auf geographic.org (englisch)