Congis-sur-Thérouanne ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand: ) im Département Seine-et-Marne in der Region Île-de-France. Sie gehört zum Arrondissement Meaux und ist Teil des Kantons La Ferté-sous-Jouarre (bis 2015: Kanton Lizy-sur-Ourcq). Die Einwohner werden Congissois genannt.

Geographie Congis-sur-Thérouanne liegt etwa sieben Kilometer nordöstlich von Meaux und etwa 50 Kilometer nordöstlich von Paris am Fluss Thérouanne und am Canal de l’Ourcq. Die Marne begrenzt die Gemeinde im Süden. Umgeben wird Congis-sur-Thérouanne von den Nachbargemeinden Trocy-en-Multien und Le Plessis-Placy im Norden, Lizy-sur-Ourcq im Nordosten, Mary-sur-Marne im Osten, Isles-les-Meldeuses im Süden und Südosten, Germigny-l’Évêque im Süden und Südwesten, Varreddes im Westen sowie Étrépilly im Nordwesten.

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2017Einwohner 662 679 787 1026 1277 1516 1755 1768 Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten Kirche Saint-Rémi, ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert, Monument historique Schloss Le Gué-à-Tresmes mit Park, Monument historique Schiffshebewerk Île de la Cornaille Île Ancre mini|links|Kirche Saint-Rémi

Persönlichkeiten Henri Hérouin (1876–1926), Bogenschütze, Olympiasieger 1900 René Sergent (1865–1927), Architekt

Literatur Le Patrimoine des Communes de la Seine-et-Marne. Flohic Editions, Band 1, Paris 2001, ISBN 2-84234-100-7, S. 624–626.

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