Magdolna Rokob ( * 28. April 1957) ist eine ungarische Filmeditorin.
Magdolna Rokob absolvierte nach dem Abitur eine Filmschnitt-Ausbildung beim ungarischen Fernsehen. Seit den 1980er Jahren lebt sie in Deutschland und ist hier als Editorin tätig.
Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden Spielfilme, daneben wirkt sie immer wieder auch an Dokumentarfilmen mit, wie zum Beispiel Die Salzmänner von Tibet (1997, Regie: Ulrike Koch), Ässhäk – Geschichten aus der Sahara (2003, Regie: Ulrike Koch), Regilaul – Lieder aus der Luft (2011, Regie: Ulrike Koch) oder Von Bananenbäumen träumen (2016, Regie: Antje Hubert).
Filmografie (Auswahl) 1990: Werner – Beinhart! 1995: Paul Bowles – Halbmond 1997: Die Salzmänner von Tibet (Dokumentarfilm) 1999: Dr. Robert Schumann, Teufelsromantiker 1999: Otomo 2000: Verbotenes Verlangen – Ich liebe meinen Schüler 2002: Vaya con Dios 2002: Ein ganzer Kerl für Mama 2003: Ässhäk – Geschichten aus der Sahara (Dokumentarfilm) 2005: Vorsicht Schwiegermutter! 2006: Geküsst wird vor Gericht 2006: Die Liebe kommt selten allein 2006: König Otto 2008: Alles was recht ist (Fernsehserie) 2009: Es liegt mir auf der Zunge 2010: Die Akte Golgatha 2011: Regilaul – Lieder aus der Luft (Dokumentarfilm) 2013: Tür an Tür 2014: Die Kraft, die Du mir gibst (Fernsehfilm) 2014: Sprung ins Leben 2014: Tatort: Weihnachtsgeld 2015: Die Salzprinzessin 2016: Von Bananenbäumen träumen (Dokumentarfilm) 2016: Tatort: Totenstille 2017: Tatort: Söhne und Väter 2017: Jürgen – Heute wird gelebt 2017: Zaun an Zaun 2018: Papa hat keinen Plan 2019: Tatort: Der Pakt 2020: Viele Kühe und ein schwarzes Schaf 2020: Helene, die wahre Braut 2020: Paris – Kein Tag ohne dich 2021: Alles, was man braucht
Weblinks
Magdolna Rokob beim Bundesverband Filmschnitt Editor e. V. (BFS)
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