Die Lamplugh-Insel ist eine eisbedeckte und etwa 16 km lange Insel vor der Scott-Küste des ostantarktischen Viktorialands. Sie liegt rund 6,5 km nördlich der Whitmer-Halbinsel.

Die Insel wurde während der Discovery-Expedition (1901–1904) erstmals gesichtet, jedoch erst von Teilnehmern der Nimrod-Expedition (1907–1909) unter Leitung des britischen Polarforschers Ernest Shackleton kartografisch erfasst. Shackleton benannte sie nach dem britischen Geologen und Geographen George William Lamplugh (1859–1926), dem wissenschaftlichen Schirmherrn der Nimrod-Expedition.

Weblinks

Lamplugh Island auf geographic.org (englisch) Lamplugh Island. In: Kenneth J. Bertrand und Fred G. Alberts, Geographic names of Antarctica, U.S. Govt. Print. Off., Washington 1956, S. 186 (englisch)

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