Sabine Bohland ist eine deutsche Fernsehjournalistin.

Bohland studierte Französisch, Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte. Später absolvierte sie ein Volontariat beim WDR.Anne N. Thema Berufswahl: Wie wär' s mit Auslandskorrespondenz? In: kkg-nw.de, abgerufen am 14. Oktober 2017 Von 1997 bis 2002 war sie ARD-Korrespondentin in Nairobi, von wo sie für die Berichterstattung aus West-, Zentral- und Ostafrika zuständig war. Danach kehrte sie nach Deutschland zurück, wo sie Planerin beim ARD-Morgenmagazin wurde. 2004 wechselte sie in die Auslandsabteilung. Sie war zunächst in Studiovertretungen in den ARD-Studios Moskau, Washington, New York und Paris und in der Redaktion der Sendung story tätig und leitete die Reportagereihe Weltweit.

2015 wurde eine längere Filmreportage über Somaliland, einen international nicht anerkannten Staat in Somalia, von ihr gesendet.Siehe

Bohland war eine von drei Korrespondenten, die den Videoblog Afrika, Afrika der Tagesschau betrieben.Siehe Homepage des Videoblogs unter https://www.tagesschau.de/videoblog/afrika_afrika/

Im Jahr 2000 wurde Bohland neben Meike Dinklage („Brigitte“), Bettina Rühl (WDR Radio5) für ihre Fernseh-Reportagen über „entwurzelte Jugendliche aus Afrika und Asien“ mit dem Medienpreis „Kinderrechte in der Einen Welt“ ausgezeichnet.Siehe Artikel in der Welt über die Auszeichnung

Von 2014 bis 2019 war Sabine Bohland Korrespondentin und Leiterin des ARD-Studios in Nairobi.

Weblinks Seite über Bohland beim WDR In Afrika ticken Uhren anders, Interview mit Sabine Bohland auf ndr.de, März 2015 Twitter-Kanal von Bohland

Einzelnachweise

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