mini|hochkant|Gisela Straehle in Enthüllung vom Pier Maria Rosso di San Secondo am Badischen Staatstheater Karlsruhe (1989) Gisela Straehle (* 1954 in StuttgartWebsite von Peter Alexander Herwig, abgerufen am 20. September 2015) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin.
Leben Gisela Straehle absolvierte verschiedene Ausbildungen. Zunächst studierte sie von 1972 bis 1978 ryhthmisch-musikalische Erziehung an den Musikhochschulen in Stuttgart und Berlin. Anschließend wandte sie sich der Schauspielerei zu und besuchte von 1978 bis 1981 das Max Reinhardt Seminar in Wien. Ab 1996 folgte ein dreijähriges Studium als Sprecherzieherin an der Universität Koblenz-Landau.Biographie auf der Website des KIT, abgerufen am 20. September 2015
Nach ihrer schauspielerischen Ausbildung hatte Straehle von 1981 bis 1989 ein Festengagement am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Danach war sie freiberuflich tätig, ging auf Tourneen und spielte gastweise am Kammertheater Heidelberg und dem Kölner Comedia Theater. 1992 verpflichtete sich Straehle an das Sandkorntheater in Karlsruhe. Seit 1995 ist sie wieder freiberuflich tätig und übernahm Lehraufträge als Sprecherzieherin an verschiedenen Einrichtungen in Karlsruhe wie z. B. der Musikhochschule oder dem Institut für Technologie.
Für das Fernsehen arbeitet Gisela Straehle nur sporadisch, im Hörfunk hat sie in einer Reihe von Produktionen des Süddeutschen Rundfunks und des Südwestrundfunks mitgewirkt. Daneben tritt sie in Lesungen auf, bis zu dessen Tod 2016 tat sie dies hin und wieder mit ihrem Schauspielkollegen Klaus Spürkel., abgerufen am 20. September 2015Männer sind anders, Frauen aber auch, Badische Zeitung vom 23. Mai 2014, abgerufen am 20. September 2015
Gisela Straehle lebt in Karlsruhe.
Filmografie 1997: Tut mir leid wegen gestern 2005: Margarete Steiff 2006: Tatort – Nachtwanderer 2007: Tatort – Bienzle und sein schwerster Fall 2014: Tatort – Eine Frage des Gewissens 2015: Tatort – LU 2018: Schöne heile Welt 2020: Irgendwann ist auch mal gut 2020: SOKO Wismar – Ilse muss weg
Hörspiele 1985: Das dunkle Zimmer – Regie: Andreas Weber-Schäfer 1986: Unternehmen Nero – Regie: Andreas Weber-Schäfer 1986: Die Letzten von Glumdalclitsch – Regie: Andreas Weber-Schäfer 1986: Letzte Liebe – Regie: Andreas Weber-Schäfer 1988: Hört mich einer – Regie: Andreas Weber-Schäfer 1990: Die Immortellen des Dr. Melvin – Regie: Andreas Weber-Schäfer 2000: Die Signora, ihr Palazzo und die Musik – Regie: Günter Maurer und Constanze Renner 2001: Verdammt heiß hier – Regie: Günter Maurer und Benno Schurr 2007: Himmelreich und Höllental – Regie: Günter Maurer 2008: Die Nacht der Raben (2 Teile) – Regie: Mark Ginzler
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Einzelnachweise
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