Die N-X-L-Nomenklatur ist eine alternative Nomenklatur für hypervalente Verbindungen. Sie wurde 1980 von Martin und Arduengo vorgeschlagen.

Dabei bezeichnet X das Zentralatom, N die Anzahl Valenzelektronen am Zentralatom und L die Anzahl Liganden am Zentralatom.uni-heidelberg.de: Neue Anwendungen von IBX, abgerufen am 12. September 2015.

Beispiele XeF2, 10-Xe-2 PCl5, 10-P-5 SF6, 12-S-6 IF7, 14-I-7 IBX, 10-I-4 DMP, 12-I-5

Einzelnachweise

Kategorie:Chemische Nomenklatur en:Hypervalent molecule#N-X-L notation