Inga Birkenfeld (* 3. Februar 1978 in Berlinwww.elcinema.com.) ist eine deutsche Schauspielerin.
Inga Birkenfeld studierte von 2001 bis 2004 am Europäischen Theaterinstitut Berlin., abgerufen am 29. Juni 2023 RP Kahl hat unter dem Titel Mädchen am Sonntag einen Dokumentarfilm über Inga Birkenfeld, Laura Tonke, Katharina Schüttler und Nicolette Krebitz gedreht, der auf dem Filmfest München 2005 Premiere hatte und mit dem Nachwuchsförderpreis des Hessischen Filmpreises ausgezeichnet wurde. Im Film Bergblut von 2010 hatte sie die Hauptrolle der Bayerin Katharina inne und war auf dem Filmfest München für den Förderpreis Deutscher Film nominiert.
Filmografie (Auswahl) 2005: Mädchen am Sonntag (Dokumentarfilm) 2006: Das Leben der Anderen 2007: Meer is nich 2007: TRUST.Wohltat 2007: Ich wollte nicht töten 2009: Kinder des Sturms 2010: Bergblut 2012: Oh Boy 2012: Letzte Spur Berlin – Verhängnis (Fernsehserie) 2012: Großstadtrevier – Was Altes, was Neues und was Blaues (Fernsehserie) 2014: Kommissarin Heller – Tod am Weiher (Fernsehserie) 2014: Vergiss mein Ich 2015: Der Kriminalist – Im Namen des Vaters (Fernsehserie) 2015: In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte (Fernsehserie, zwei Folgen) 2016: Kommissarin Heller – Hitzschlag 2017: Am Ruder (Fernsehfilm) 2017: Freiheit 2017: SOKO Köln – Tod auf Rezept (Fernsehserie) 2018: Styx 2018: Das schönste Paar 2020: Wolfsland – Das Kind vom Finstertor (Fernsehreihe) 2020: Schwartz & Schwartz – Wo der Tod wohnt 2021: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei (Fernsehserie, 2 Folgen)
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