Charles „Charlie“ Lawson (* um 1900; † nach 1930) war ein US-amerikanischer Posaunist des frühen Jazz.Vgl. Dennis Owsley: City of Gabriels: The History of Jazz in St. Louis, 1895-1973. 2006. S. 9, 36

Leben und Wirken Lawson spielte in den frühen 1920er-Jahren in der Oddfellows Band von P. B. Langford, 1924 bei Charlie Creaths Jazz-O-Manicas, an dessen Aufnahmen für Okeh Records er mitwirkte. Zeitweilig soll Zutty Singleton zur Band von Lawson gehört haben.David Dicaire Jazz Musicians of the Early Years, to 1945. MacFarland & Co 2003, S. 48. Angeblich war das in New Orleans. 1924 begleitete er Bertha Henderson („Discouraged Blues“); 1926 spielte er in Chicago bei den Apollo Syncopators von Leroy Pickett und Tiny Parham. 1927 gehörte er zu den Hot Six von Louis Armstrong.Jazzmasters of the Twenties 1928 bis 1930 spielte er in Parhams Band.Diskographische Hinweise bei DAHR Weitere Aufnahmen entstanden im Oktober 1928 mit Jimmy Wade and His Dixielanders. Lawson war zwischen 1924 und 1928 an sechs Aufnahmesessions beteiligt,Tom Lord: The Jazz Discography (online, abgerufen am 31. August 2015) sowie an fünf weiteren Studioterminen 1929 und 1930.

Weblinks

Anmerkungen und Einzelnachweise

Kategorie:Jazz-Posaunist Kategorie:US-Amerikaner Kategorie:Geboren im 19. oder 20. Jahrhundert Kategorie:Gestorben im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann