Helen Macdonald (geboren 1970) ist eine britische Autorin, Lyrikerin, Illustratorin und Historikerin. mini|Helen Macdonald (2015)
Leben Helen Macdonald wuchs in Camberley auf. Sie studierte Englisch an der University of Cambridge und arbeitete zunächst von 2004 bis 2007 als Research Fellow am Jesus College (Cambridge). Sie ist ein Affiliated Scholar an der University of Cambridge im Bereich Geschichte und Philosophie der Wissenschaften., bei Universität Cambridge. Macdonald schreibt über Vögel und Menschen. Macdonald identifiziert sich als nichtbinär.
Ihr Buch H wie Habicht wurde 2025 unter dem gleichen Titel mit Claire Foy verfilmt.
Politische Einstellungen Im Oktober 2024 gehörte Macdonald zu den Unterzeichnern eines Aufrufs zum Boykott israelischer Kulturinstitutionen, „die an der überwältigenden Unterdrückung der Palästinenser mitschuldig sind oder diese stillschweigend beobachtet haben“.
Schriften Shaler’s Fish. 2002. Falcon (Animal). 2012. Falke. Biographie eines Räubers. Aus dem Englischen von Frank Sievers. München: C. H. Beck 2016, ISBN 978-3-406-70574-8. H is for Hawk. 2014. H wie Habicht. Aus dem Englischen von Ulrike Kretschmer. Berlin: Allegria 2015, ISBN 978-3-7934-2298-3. Vesper Flights. 2020. Abendflüge. Essays. Aus dem Englischen von Ulrike Kretschmer. München: Carl Hanser 2021, ISBN 978-3-446-26930-9. Sin Blaché, Helen Macdonald: Prophet. Penguin 2023. Sin Blaché, Helen Macdonald: Prophet : Roman. Übersetzung Thomas Gunkel. München: Carl Hanser 2023.
Auszeichnungen 2014: Costa Book Award Book of the Year Costa Book Awards, 2. September 2015. und Samuel-Johnson-Preis für H is for Hawk 2016: Prix du Meilleur livre étranger für M pour Mabel
Weblinks Helen Macdonald, bei Ullstein Helen Macdonald, bei David Higham
Einzelnachweise
Kategorie:Autor Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert) Kategorie:Literatur (Englisch) Kategorie:Literatur (Vereinigtes Königreich) Kategorie:Roman, Epik Kategorie:Brite Kategorie:Geboren 1970 Kategorie:Nichtbinäre Person