Julius Severin (* 29. April 1840 in Rom; † 19. Mai 1883 in München) war ein deutscher Landschafts- und Genremaler.
Leben Severin war Autodidakt. Er war ab 1870 in München ansässig, reiste 1882 nach ItalienChristoph Heilmann, Gisela Hopp u. a., Neue Pinakothek München. Impressionisten, Postimpressionisten und Symbolisten. Ausländische Künstler. Hirmer, München 1990, ISBN 3-7774-2930-9, S. 271. und hatte laut Hyacinth Hollands Dennoch fanden sich in seinem Nachlass einige Genrebilder aus seiner frühen Phase sowie etliche Fragmente oder Skizzen, die dann im Kunstverein ausgestellt wurden. Holland urteilte, Severin sei Auch andere Quellen äußern sich eher absprechend über Severins künstlerisches Schaffen: Er sei „kaum je“ über seinen „Dilettantismus“ hinausgewachsen, urteilten etwa Barbara Müller und Marc-Joachim Wasmer.Barbara Müller und Marc-Joachim Wasmer: Adolf Stäbli, 1842–1901, ein Schweizer Landschaftsmaler in München. Stuttgart 1984, ISBN 3-85502-209-7, S. 46 (eingeschränkte Ansicht, books.google.de)
Im Winter 1875/76 scheint er eine Kur im Stadtbad in Teplitz angetreten zu haben. Auch im Winter darauf war er auf Reisen.Bohemia. ()
Zu seinen Bekannten zählte Gustav Floerke. Dieser Flörke dezidierte 1879 Von einem Julius Severin stammt eine Lithografie mit dem Porträt des Johann Friedrich Benzenberg.Wolfgang Torge: Geschichte der Geodäsie in Deutschland. ISBN 3-11-019056-7, S. 117 () Wilhelm von Rümann schuf eine Büste des Malers.Hyacinth Holland: Rümann Wilhelm von. In: Anton Bettelheim: Biographisches Jahrbuch und deutscher Nekrolog. Berlin 1908, S. 147–148 ().
Literatur
Einzelnachweise
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