Wintersingen ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Basel-Landschaft. Er gehört zum Bezirk Sissach.
Geographie Von den 695 Hektaren Gemeindebann sind 244 Hektaren Wald. Der höchste Punkt Wintersingens liegt auf (Chienberg) und der tiefste auf (Gemeinde- und Kantonsgrenze beim Iglingerhof).
Die Gemeinde Wintersingen grenzt im Nordosten an Maisprach, im Osten an Buus, im Südosten an Rickenbach, im Südwesten an Sissach, im Westen an Nusshof und im Nordwesten an Magden (AG).
Geschichte Wintersingen wurde 1196 erstmals urkundlich erwähnt. Wintersingen gehört zu den ‑ingen-Orten der früheren alemannischen Siedlungsepoche; er bedeutet «bei den Leuten des Winitheri oder Winidhari».Wintersingen auf ortsnamen.ch, dem Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung. Das Wappen ist dasjenige des Ritters Rudolf von Wintersingen um 1284.
Wirtschaft Das Gewerbegebiet von Wintersingen ist im Unterdorf. Verschiedene Firmen befinden sich dort: Flückiger Agritech AG, Sägesser Reisen AG und Belatec AG.
Sehenswürdigkeiten
Reformierte Kirche Wintersingen
Persönlichkeiten
Helene Stähelin (1891–1970), Mathematikerin, Lehrerin und Friedensaktivistin
Literatur
Hans-Rudolf Heyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft. Band III: Der Bezirk Sissach (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 77). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Bern 1986. ISBN 3-7643-1796-5, S. 382–402.
Weblinks
Offizielle Website der Gemeinde Wintersingen
Einzelnachweise
Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft Kategorie:Schweizer Gemeinde Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Basel-Landschaft Kategorie:Ersterwähnung 1196